Wizzair startet automatischen Check-In

Selbstverständlich gegen Aufpreis.

Airbus A320 (Foto: Thomas Ramgraber).

Wer bei Fluggesellschaften wie Wizzair, Lauda, Ryanair, Easyjet oder Air Baltic den Check-In nicht zuvor über das Internet oder Smartphone durchführt und die Bordkarte an den Flughafen mitbringt, kann empfindlich zur Kasse gebeten werden. Der ungarische Billigflieger führt nun – selbstverständlich gegen Aufpreis – eine Option ein, die Check-In-Prozess automatisch durchführt.

Jene Passagiere, die hierfür 1,50 Euro pro Person und Flug extra bezahlen, sollen dann rund 50 Stunden vor Abflug ihre Bordkarte per E-Mail zugeschickt bekommen. Die Sitzplatzzuweisung erfolgt nach dem Zufallsprinzip, ausgenommen es wurde bereits explizit ein bestimmter Sessel reserviert. Auch soll es möglich sein, dass die Einsteigekarte direkt in der App geladen werden kann. An manchen Flughäfen ist jedoch dennoch der Ausdruck auf Papier erforderlich, da dies eine Vorgabe des jeweiligen Airports sein kann.

Autor: Jan Gruber
Leitender Redakteur
Jan ist seit 2012 für Aviation Net zunächst als Redakteur und seit Oktober 2013 als Leitender Redakteur tätig. Zuvor war er bei Österreichischem Rundfunk und Österreichischem Wirtschaftsverlag redaktionell beschäftigt. Jan studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft und interessiert sich seit seiner Kindheit für Luftfahrt. Seine Spezialgebiete bei Aviation Net sind die Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region, Low-Cost-Airlines und Themen, die ausdauernde und tiefgehende Recherchen erfordern...

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