USA-Einreiseverbot wird erweitert

Ab Montag stehen auch das Vereinigte Königreich und Irland auf der Liste.

Airbus A350 von British Airways (Foto: www.AirTeamImages.com).

Seit ein paar Tagen darf man aus dem Schengen-Raum nur noch als US-Bürger (oder beispielsweise wenn man in den USA seinen fixen Wohnsitz hat) in die Vereinigten Staaten einreisen - ab Montag sind nun auch die britischen Inseln an der Reihe: Die Arrival Restrictions aufgrund des Coronavirus werden auf das Vereinigte Königreich und Irland ausgeweitet, wie Sky News berichtet. Dieser Schritt ist nachvollziehbar, da das UK mit über 1.100 bewiesen Infizierten aktuell an der sechsten Stelle in Europa steht - bislang sind 21 Menschen an der Infektion gestorben.

Wer von Europa aus in die USA einreisen möchte, darf dies aktuell nur über einen von 13 Flughäfen tun: Atlanta, Boston, Chicago O'Hare, Dallas/Fort Worth, Detroit, Honolulu, New York JFK, Newark, Los Angeles, Miami, San Francisco, Seattle und Washington Dulles. Dort erwartet die Passagiere ein "Enhanced Entry Screening", bei dem unter anderem Fragen zur Gesundheit und Vorgeschichte gestellt werdender die Körpertemperatur gemessen wird. Wenn alles in Ordnung ist, muss man sich für 14 Tage im Heimquarantäne begeben. Falls nicht, wird man an die Centers for Disease Control (CDC) zur weiteren Abklärung übergeben.

Autor: Martin Metzenbauer
Herausgeber und Chefredakteur
Martin gründete 2004 aufgrund seines starken Luftfahrtinteresses Aviation Net. Er liebt das Fliegen und Reisen– und schreibt darüber natürlich auch gerne.

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