Unbezahlter Urlaub für Fraport-Mitarbeiter

Konzern will auf freiwilliger Basis kurzfristig Kosten sparen.

Foto: Fraport AG.

Der börsennotierte Flughafenbetreiber Fraport AG teilte am Donnerstag mit, dass man aufgrund der wegen dem Coronavirus eingebrochenen nachfrage den Personaleinsatz anpassen will. Durch starke Rückgänge in Richtung Asien, aber auch im Cargobereich, hat man nun offenbar einen Überhang.

Auf freiwilliger Basis sollen Teile der Belegschaft gebeten werden ihre Arbeitszeit temporär zu reduzieren oder aber in unbezahlten Urlaub zu gehen. Die Sparmaßnahmen sollen sowohl der Verwaltung als auch in den operativen Bereichen durchgeführt werden. Auch die Lufthansa Group kündigte am Donnerstag ähnliche Schritte an. So sind allein bei Austrian Airlines bis zu 200 Mitarbeiter betroffen.

Autor: Jan Gruber
Leitender Redakteur
Jan ist seit 2012 für Aviation Net zunächst als Redakteur und seit Oktober 2013 als Leitender Redakteur tätig. Zuvor war er bei Österreichischem Rundfunk und Österreichischem Wirtschaftsverlag redaktionell beschäftigt. Jan studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft und interessiert sich seit seiner Kindheit für Luftfahrt. Seine Spezialgebiete bei Aviation Net sind die Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region, Low-Cost-Airlines und Themen, die ausdauernde und tiefgehende Recherchen erfordern...

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