South African Airways streicht München

Carrier muss hartes Sparprogramm umsetzen.

Airbus A340-600 (Foto: Andy Graf).

Das finanziell angeschlagene Star-Alliance-Mitglied South African Airways muss einen harten Sparkurs fahren. Im Zuge dessen wird auch das Langstreckennetzwerk stark reduziert. Dies hat auch Auswirkungen auf Deutschland, denn die Destination München wird ab März nicht mehr ab Johannesburg angeflogen.

Frankfurt am Main soll weiterhin bedient werden, wobei der Carrier auf dieser Strecke mit Airbus A350 fliegen wird. South African Airways fliegt seit vielen Jahren erhebliche Verluste ein und wurde wiederholt vom Staat vor dem Grounding bewahrt. Das radikale Sparprogramm ist umstritten, denn ein essentieller Bestandteil ist auch der Abbau vieler Jobs. Gegen diesen Plan streikten die Gewerkschaften bereits.

Autor: Jan Gruber
Leitender Redakteur
Jan ist seit 2012 für Aviation Net zunächst als Redakteur und seit Oktober 2013 als Leitender Redakteur tätig. Zuvor war er bei Österreichischem Rundfunk und Österreichischem Wirtschaftsverlag redaktionell beschäftigt. Jan studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft und interessiert sich seit seiner Kindheit für Luftfahrt. Seine Spezialgebiete bei Aviation Net sind die Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region, Low-Cost-Airlines und Themen, die ausdauernde und tiefgehende Recherchen erfordern...

    Special Visitors

    Atlantic Airways / OY-RCK
    Danish Air Transport / OY-RUE
    LGW - Luftfahrtgesellschaft Walter / D-ABQA
    British Airways / G-EUPJ
    Windrose Airlines / UR-DNT
    Jet2.com / G-JZHY
    SAS / OY-KAM

    Unsere Autoren

    Martin Metzenbauer

    Jan Gruber

    Michael Csoklich

    René Steuer

    Carlo Sporkmann