South African Airways streicht München

Carrier muss hartes Sparprogramm umsetzen.

Airbus A340-600 (Foto: Andy Graf).

Das finanziell angeschlagene Star-Alliance-Mitglied South African Airways muss einen harten Sparkurs fahren. Im Zuge dessen wird auch das Langstreckennetzwerk stark reduziert. Dies hat auch Auswirkungen auf Deutschland, denn die Destination München wird ab März nicht mehr ab Johannesburg angeflogen.

Frankfurt am Main soll weiterhin bedient werden, wobei der Carrier auf dieser Strecke mit Airbus A350 fliegen wird. South African Airways fliegt seit vielen Jahren erhebliche Verluste ein und wurde wiederholt vom Staat vor dem Grounding bewahrt. Das radikale Sparprogramm ist umstritten, denn ein essentieller Bestandteil ist auch der Abbau vieler Jobs. Gegen diesen Plan streikten die Gewerkschaften bereits.

Autor: Jan Gruber

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