Sommer: ÖAMTC-Flugrettung flog 4997 Einsätze

236 Nachtflüge durchgeführt.

Foto: Martin Metzenbauer.

Die ÖAMTC-Flugrettung flog zwischen 29. Juni und 8.September 2019 insgesamt 4997 Einsätze, davon wurden 236 bei Dunkelheit geflogen. In Niederösterreich mussten die Helikopter mit 1099 Notfällen am häufigsten ausrücken. Einsatzstärkster Tag war Samstag, der 6. Juli, mit 96 geflogenen Einsätzen, gefolgt von Samstag, dem 29. Juni, mit 92 Einsätzen.

"Die hohe Einsatzzahl zeigt, wie wichtig die ÖAMTC-Notarzthubschrauber für die notärztliche Versorgung Österreichs sind", hält der Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, Reinhard Kraxner, fest. Bedingt durch Temperaturen jenseits der 30 Grad lag einer der Einsatzschwerpunkte erwartungsgemäß bei internistischen und neurologischen Notfällen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall (2.233 Einsätze). Mit rund zehn Prozent aller Alarmierungen liegen Sport- und Freizeitunfälle im alpinen Bereich auf Platz 2 der Sommerstatistik. 450-mal mussten die Hubschrauber des Clubs abheben, um Opfer von Unfällen im Haushalt zu versorgen, 440-mal waren Verkehrsunfälle der Grund für einen Einsatz.

Einsätze nach Bundesländern

Niederösterreich    1.099
Steiermark            751
Tirol                 698
Oberösterreich        670
Kärnten               441
Salzburg              434
Burgenland            316
Benachbartes Ausland  289
Vorarlberg            176

Autor: René Steuer
Redakteur
René ist seit Oktober 2018 für Aviation Net tätig und bringt frischen Elan in die Redaktion.

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