Sommer 2020: Vielbeschäftigte ÖAMTC-Flugrettung

Die gelben Hubschrauber mussten 5.188 Einsätze fliegen.

Foto: Peter Unmuth

"Auch wenn der Sommer 2020 in vielerlei Hinsicht anders war als in den Jahren zuvor, sind die 17 Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung beinahe ununterbrochen im Einsatz gestanden", zog Geschäftsführer Reinhard Kraxner am Mittwoch Bilanz. Insgesamt wurden die Helikopter der Christophorus-Flotte zwischen 1. Juli und 13. September zu 5.188 Einsätzen alarmiert.

Vergleicht man das mit den Zahlen des Vorjahres, entspricht das einer Steigerung von 9,7 Prozent. Allerdings mit einem zusätzlichen Hubschrauber, nämlich dem seit Ende Mai in St. Michael in der Obersteiermark stationierten Christophorus 17.

Als einsatzstärkstes Bundesland weist die Statistik Niederösterreich mit 1.100 Flugrettungseinsätzen aus, gefolgt von der Steiermark (873 Einsätze) und Tirol mit 747 Einsätzen. Am häufigsten startete der Wiener Notarzthubschrauber Christophorus 9 (457 Einsätze). An zweiter Stelle der Einsatzstatistik rangiert Christophorus Europa 3 aus Suben mit 417 Einsätzen.

Autor: Martin Metzenbauer
Herausgeber und Chefredakteur
Martin gründete 2004 aufgrund seines starken Luftfahrtinteresses Aviation Net. Er liebt das Fliegen und Reisen– und schreibt darüber natürlich auch gerne.

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