Schweizer Regierung will Airlines mit Finanzspritze entlasten

Dabei soll sich die Staatshilfe auf bis zu fünf Milliarden Franken belaufen.

Airbus A330 (Foto: Swiss).

Die zivile Luftfahrt erlebt seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie ihre bisher größte Krise, nahezu jede Fluggesellschaft kämpft förmlich ums Überleben. Die Schweizer Behörden sichern nun den Fluggesellschaften im Land finanzielle Unterstützung zu. Beobachtern zufolge beläuft sich dabei die Staatshilfe auf bis zu fünf Milliarden Franken.

Die Regierung will das Hilfspaket für die Luftfahrtunternehmen am 8. April vorstellen, wie tagesanzeiger.ch berichtet. Die Aufteilung der Geldmittel sei noch nicht bekannt, auch nicht die genauen Konditionen. Bei einer Sache ist man sich aber schnell einig: Eine Staatsbeteiligung bei der Lufthansa-Tochter Swiss steht eher weniger zur Debatte. Die Airlines im Land führen nur noch Fracht- bzw. vereinzelt auch noch Repatriierungsflüge im Auftrag des Außenministeriums durch.  

Autor: Granit Pireci
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Granit verstärkt seit März 2020 die AviationNetOnline-Redaktion und ist insbesondere auf die Luftfahrt in Südost-Europa spezialisiert.

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