Ryanair muss Gerichtskosten an Peter Bellew zahlen

Weiterer Etappensieg für ehemaligen Manager. 

Foto: Jan Gruber.

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair muss im Rechtsstreit gegen ihren ehemaligen COO Peter Bellew auf Anordnung des Gerichts die Kosten des Rechtsstreits bezahlen. Das Gericht gab einem entsprechenden Antrag des Managers statt. Am 23. Dezember 2019 erklärte der Irish High Court die 12-monatige Konkurrenzklausel in Bellews Dienstvertrag für unzulässig.

Durch seinen Wechsel zum Mitbewerber Easyjet ist der einst als Nachfolger von Michael O’Leary gehandelte Ryanair-Vorstand offensichtlich in Ungnade gefallen. Der irische Billigflieger versucht den Übertritt juristisch zu verhindern. Bislang hatte man damit jedoch keinen Erfolg, wobei ein Berufungsverfahren noch anhängig ist. Laut Irish Times wird Ryanair nun zur Kasse gebeten.

Autor: René Steuer
Redakteur
René ist seit Oktober 2018 für Aviation Net tätig und bringt frischen Elan in die Redaktion.

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