Österreich startet Rückholaktionen

Immer weniger reguläre Flüge unterwegs - Außenministerium bereitet Rückkehrmaßnahmen vor.

Wer nicht irgendwo im Ausland stranden will, muss sich dringend auf den Weg nachhause machen (Foto: Pixabay).

Die Flugverbindungen werden angesichts der Coronavirus-Pandemie massiv gekappt - wer in sein Heimatland zurückfliegen will, tut sich daher zunehmend schwerer. Von der österreichischen Bundesregierung werden daher Maßnahmen ergriffen, Landsleute zurückzuholen: "Wir sind im engen Kontakt mit Fluglinien und Reiseveranstaltern und bereiten Rückholungen vor", wurde am Montag eine Sprecherin von Außenminister Alexander Schallenberg von orf.at zitiert.

Wer sich aktuell im Ausland befindet, soll sich laut dem Bericht unbedingt bei der Reiseregistrierung des Außenministeriums anmelden. Österreicherinnen und Österreicher im Ausland sollen sich dringend auf den Weg in ihre Heimat machen - wenn dies nicht möglich sei, soll man das Außenministerium kontaktieren.

Bereits vor ein paar Tagen hat Austrian Airlines im Regierungsauftrag einen Airbus A321 nach Rom und Venedig geschickt, um "gestrandete" Österreicherinnen und Österreicher nach Wien zu bringen - AviationNetOnline berichtete. Solche Flüge sind trotz der diversen Landeverbote weiterhin erlaubt.

Autor: Martin Metzenbauer
Herausgeber und Chefredakteur
Martin gründete 2004 aufgrund seines starken Luftfahrtinteresses Aviation Net. Er liebt das Fliegen und Reisen– und schreibt darüber natürlich auch gerne.

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