OE-LOA auf den Namen Düsseldorf getauft

Lauda kündigt weiteres Wachstum an.

Foto: Flughafen Düsseldorf.

Die OE-LOA, ein Airbus A320 der Ryanair-Tochter Lauda, wurde am Montag auf den Namen Düsseldorf getauft. Die Zeremonie nahmen Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf und Flughafen-Chef Thomas Schnalke gemeinsam mit Airline-Geschäftsführer Andreas Gruber vor.

„Wie schön, dass Laudamotion mit ihrem Airbus A320 den Namenszug unserer Stadt Düsseldorf durch die Lüfte in alle Welt trägt“, so Geisel.

Im Sommerflugplan 2019 wird die österreichische Airline ab ihrer größten deutschen Basis neue Routen unter anderem nach Stockholm, Kopenhagen, Palermo, Neapel und Bergamo aufnehmen. Im Winter sollen unter anderem nach Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, Teneriffa, Palma de Mallorca, Faro, Malaga, Alicante sowie Marrakesch geflogen werden.

"Mit über 100 Abflügen pro Woche ab unserer größten deutschen Base und einem ständig wachsenden Routenportfolio samt Anzahl an stationierten Flugzeugen unterstreichen wir eindeutig die Wichtigkeit des Standortes Düsseldorf für Laudamotion. Die heutige feierliche Taufe unseres neuesten Flugzeuges auf den Namen „Düsseldorf“ soll diese Signifikanz einmal mehr unterstreichen. In unserem zweiten Jahr, seit Gründung von Laudamotion, freuen wir uns darauf, schon über 1,5 Millionen Gäste in Düsseldorf in diesem Jahr bei uns an Bord begrüßen zu dürfen und werden auch zukünftig sicherstellen, dass sowohl Geschäfts- als auch Ferienreisende von Auswahl, angenehmen Flugzeiten und einem unschlagbaren Preisleistungsverhältnis profitieren werden", so Lauda-Geschäftsführer Andreas Gruber.

Autor: René Steuer
Redakteur
René ist seit Oktober 2018 für Aviation Net tätig und bringt frischen Elan in die Redaktion.

    Special Visitors

    Vueling Airlines / EC-NAJ
    Lufthansa / D-AIHZ
    Rossiya Airlines / VQ-BAS
    Air China / B-2035
    Etihad Airways / A6-BLV
    TUI Airlines Belgium / OO-JAF
    easyJet Europe / OE-IVA

    Unsere Autoren

    Martin Metzenbauer

    Jan Gruber

    Michael Csoklich

    René Steuer

    Carlo Sporkmann