Norwegian konzentriert sich auf Drehkreuze

Die Airline will der Krise mit dem Hub-and-Spoke-System entkommen.  

Boeing 787 (Foto: www.airteamimages.com).

Norwegian stellt seine Strategie aus der Krise vor. So wolle die Fluggesellschaft künftig vermehrt auf das Hub-and-Spoke-Modell setzen und weniger Direktverbindungen anbieten. Deswegen soll häufiger Kurzstrecke geflogen werden, um sich „das Wachstum des Langstreckenbetriebs in- und außerhalb Europas“ zunutze zu machen.

Das Augenmerk soll dabei auf noch unversorgte Strecken zwischen Europa und anderen Kontinenten gelegt werden, wie ch-aviation.com berichtet. Bei dem oben genannten Hub-and-Spoke-Verfahren werden Fluggäste zunächst von ihrem Abflugsort zu einem zentralen Drehkreuz (Hub) geflogen, um von dort aus mit anderen Passagieren aus anderen Gebieten zum eigentlichen Ziel weiterzufliegen. Besonders kleinere regionale Flughäfen werden auf diese Weise an das weltweite Luftverkehrsnetz angeschlossen.

Autor: Granit Pireci
Redakteur
Granit verstärkt seit März 2020 die AviationNetOnline-Redaktion und ist insbesondere auf die Luftfahrt in Südost-Europa spezialisiert.

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