Norbert Draskovits: "Der Markt in Wien ist überhitzt!"

Linzer Flughafendirektor macht den Auftakt der AviationNetOnline-Bundesländer-Interviewserie.

Norbert Draskovits ist Geschäftsführer des Flughafens Linz-Hörsching (Fotos: René Steuer).

In Wien matchen sich derzeit verschiedene Lowcoster mit Dumpingpreisen, doch immer wieder kommt die Frage auf: "Warum nur Wien und nicht ab den Bundesländern?" Der Linzer Flughafendirektor Norbert Draskovits versucht im Rahmen des Auftakts der Bundesländer-Interviewserie diese Frage zu beantworten und gibt einen Einblick in Planungen und Projekte des Flughafens Linz-Hörsching.

Während Airlines die laut Michael O'Leary "unverschähmt teuren" Gebühren an den österreichischen Bundesländerflughäfen kritisieren, spielt Draskotivs den Ball zurück. Mit Lauda wäre man ungeachtet dessen, dass Niki und die frühere Lauda Air in den Bundesländern groß geworden sind, auf keinen "grünen Zweig" gekommen, der eine Win-Win-Lösung ist, an der Airport und Airline verdienen können...

AviationNetOnline: Herr Draskovits, seit fast einem Jahr sind Sie Geschäftsführer des Linzer Flughafens. Welche Zwischenbilanz ziehen Sie?
Norbert Draskovits: Eine durchaus positive. Im letzten Jahr ist der Passagierverkehr auf 465.000 Passagiere angestiegen. Wachstum hatten wir sowohl auf der Linie, als auch im Charterbereich. Das heißt, in der Passage haben wir die Trendwende geschafft! Auch das für uns wichtige Cargo-Segment ist in der lokal abgefertigten Fracht gewachsen. Einen Rückgang gab es bei der Transitfracht, da der in Linz stationierte Frachter Leipzig nicht mehr im Dreieck mit Laibach bedient, sondern nur noch von und nach Linz operiert.

AviationNetOnline: Sie haben gerade Fracht angesprochen, wie hoch schätzen Sie das Wachstumspotential für Linz ein?
Norbert Draskovits: Um die Relation zu erklären: Wir haben sechs Terminals, davon ist einer ein Passagierterminal und fünf sind Frachtterminals. Das zukünftige Wachstum hängt mit der Entwicklung unseres Marktes zusammen. Aufgrund des starken Exportmarktes von Oberösterreich - zirka 28 Prozent der österreichischen Exporte kommen aus unserer Region - sind wir im Frachtbereich überdurchschnittlich gut aufgestellt. Einen deutlichen Wachstumssprung können wir dann erzielen, wenn es uns gelingt, einen weiteren Frachter in Linz zu stationieren. Daran arbeiten wir.

AviationNetOnline:  Das gab es ja schon alles. Beispielsweise hatte Amerer Air früher die legendären Electras hier stationiert. Wären die nicht schon fast prädestiniert für ein Comeback?
Norbert Draskovits:
Nein, da habe ich nichts gehört. Wir setzen uns mit jenen Airlines auseinander, die sowohl im Passage- als auch im Frachtbereich die Kundenbedürfnisse ideal abdecken könnten. Mit diesen Airlines führen wir Gespräche und versuchen Projekte zu realisieren. Eines der wichtigsten Projekte, welches wir bereits realisieren konnten, war die Stationierung einer Ferienmaschine in Linz für die heurige Sommersaison.

AviationNetOnline:  Wien legte im Februar um 25,6 Prozent zu, wie schauen die Zahlen für Februar 2019 hier in Linz aus?
Norbert Draskovits:
  Im ersten Quartal werden wir einen Rückgang verzeichnen. Damit haben wir gerechnet, weil wir wussten, dass die Wien- und London-Verbindungen nicht mehr bedient werden. Deswegen haben wir in etwa ein Minus von fünf bis sechs Prozent für die ersten Monate geplant. Am Jahresende sollten wir leicht über dem Jahr 2018 liegen


Dash 8-Q400 am Flughafen Linz.

AviationNetOnline:  In Wien ist dieses Wachstum hauptsächlich auf das Match der verschiedenen Lowcoster zurückzuführen. Warum konnte Linz bislang nicht von diesem großen Interesse der Lowcoster in Österreich profitieren? Oder anders ausgedrückt: Ganz im Gegenteil die Ryanair zog sich mit der London-Route sogar zurück aus Linz…
Norbert Draskovits:
  Die zwei Themen muss man trennen. Die Lowcoster, die Sie erwähnen, sind nicht nur in Wien tätig, sondern auch in München, Düsseldorf oder an anderen großen Hubs. Die Lowcoster haben versucht, die in den letzten zwei Jahren frei gewordenen Slots von Air Berlin und jetzt auch von Germania abzusichern.  Aus diesem Grund haben sie sich auf die großen Hauptmärkte konzentriert. Das hat dazu geführt, dass Sekundärpunkte wie beispielsweise Linz oder andere Sekundärpunkte in Österreich, Deutschland oder in der Schweiz an Unterkapazitäten leiden – und das sowohl im Ferien- als auch im Linienflugbereich.

AviationNetOnline:  Aber warum interessiert sich beispielsweise die österreichische Ryanair-Tochter Lauda oder Wizzair, die ab Wien und anderen Flughäfen sehr stark wachsen, nicht für die österreichischen Bundesländerflughäfen? Im Rahmen der Umläufe könnte man durchaus den einen oder anderen Flug ab Linz einbauen…
Norbert Draskovits:
  Laudamotion und Ryanair haben sich auch für Linz interessiert, aber ein Geschäft ist nur dann ein Geschäft, wenn es für beide interessant ist. Solange ein Geschäft so aufgesetzt ist, dass nur der eine profitiert und der andere nur Leistung zu erbringen hat, ist das weder ausbalanciert noch nachhaltig.

AviationNetOnline:  Dazu passend konfrontiere ich Sie mit zwei Aussagen aus besagtem Konzern. Michael O’Leary bezeichnete die österreichischen Flughäfen als „unverschämt teuer“ und sein Lauda-Geschäftsführer Andreas Gruber sagte zu AviationNetOnline kürzlich in einem Interview, dass die Bundesländerflughäfen zu teuer wären und das Einzugsgebiet zu klein wäre. Das könnte man so kombiniert interpretieren, dass zu wenige Menschen und damit potentielle Passagiere rundum die Bundesländerairports leben und diese abgöttisch teuer wären, so dass Lowcost-Flüge nicht realisierbar sind. Wie reagieren Sie darauf?
Norbert Draskovits:
Das braucht man nicht nur an Linz festmachen, sondern gilt für alle österreichischen Bundesländerflughäfen: Wir arbeiten mit Airlines zusammen, die mit uns nachhaltig das Geschäft entwickeln wollen. Ich blicke einmal ein bisschen zurück: In die letzten 10 Jahre hat eine Airline massiv von diesen genannten Bundesländern profitiert und zwar die FlyNiki und Jahre davor auch die Lauda Air. Beide Fluggesellschaften sind eigentlich in den Bundesländern groß geworden. Da wundert es mich schon sehr, dass es jetzt heißt „die sind zu teuer“ bzw. „das Einzugsgebiet ist zu klein“. Im Umkehrschluss hätte das ja dann auch zu FlyNiki-Zeiten gelten müssen, oder?


Check-In-Schalter am Flughafen Linz.

AviationNetOnline:  Aus den Wirren der Air-Berlin- und Niki-Pleiten ging auch ein „inoffizieller Nachfolger“ hervor: Die IAG gründete mit Anisec eine neue Airline, die den Billigflieger Level ab Wien betreibt und genau diese Airline weicht mit Charterflügen während der Salzburger Pistensperre nach Linz aus. Turkish Airlines macht das übrigens auch. Könnte da dauerhaft noch mehr kommen?
Norbert Draskovits: 
Also erstens freut es mich sehr, dass neben der Turkish auch die Level zu uns kommen wird.  Level hat ein Geschäftsmodell, das auch in technischer Hinsicht eng mit den Veranstaltern verzahnt ist.  Die Bundesländermärkte sind sehr gute Veranstaltermärkte und können nur mit Airlines bedient werden, die mit den Veranstaltern zusammenarbeiten können und wollen. Gerade deshalb ist Level bei uns sehr willkommen.  Bei Turkish Airlines sehen wir in allen Segmenten großes Potential. Einerseits beim ethnischen Verkehr und im Urlaubsreisesegment, wo Oberösterreich eine enorm starke Nachfrage in Richtung Türkei hat. Ganz besonders aber auch beim   Geschäftsreiseverkehr, der über Istanbul hinausgeht. Diese Nachfrage, die in einem Exportmarkt wie Oberösterreich besonders stark ausgeprägt ist, wird aktuell über unsere Frankfurt-Verbindung oder über Abflüge ab München und Wien abgewickelt. Da die oberösterreichische Wirtschaft überwiegend nach Asien reist, sehen wir hier ein großes Potential, das von Turkish Airlines via Istanbul abgeflogen werden könnte.

AviationNetOnline: Könnte?
Norbert Draskovits:
  Natürlich sind wir mit Turkish Airlines in Gesprächen damit wir, falls dieser „Livetest“ von etwa fünf Wochen ordentlich funktioniert, dann auch in absehbarer Zeit regelmäßige Flüge bekommen.

AviationNetOnline: Auf absehbare Zeit natürlich bzw. nicht in ganz ferner Zukunft wird die Austrian Airlines die sogenannten dezentralen Strecken ab den Bundesländern an Lufthansa bzw. an die Tochter Eurowings übergeben, was sind da die Auswirkungen in Linz?
Norbert Draskovits:
  Die Auswirkungen werden sich in Grenzen halten. Zudem haben wir das erwartet. Wenn man die Logik der Lufthansa-Hub-Bedienung nachvollzieht, dann weiß man, dass jeder Hub-Carrier auch seine Zubringerflüge selbst macht. Das heißt, die Lufthansa bringt nach Frankfurt und München und Eurowings sollte logischerweise Düsseldorf feedern. Das wäre innerhalb der Lufthansa-Group konsequent. Ich sehe dabei eher Vor- als Nachteile für unseren Markt.

AviationNetOnline: Wir hatten zuvor über Lowcoster gesprochen. Wien gilt momentan als Eldorado des Fliegens unter 10 Euro. Gar um nur einen Cent konnte man Tickets erwerben. Betrachtet man allerdings die öffentlich zugänglichen Gebührentabellen der Flughäfen, dann wird rasch klar, dass die Anbieter auch dann nichts verdienen, wenn Reisende für 40 Euro und mehr einen Koffer dazu kaufen. Andererseits: die meisten Passagiere sind ja auch nicht auf der Nudelsuppe dahergeschwommen und wollen 40 Euro extra zahlen, wenn das Ticket nur zum Beispiel 9,99 Euro kostet. Wie lange können und wollen sich die Player das noch leisten? Das sieht doch alles nach einer großen Geldverbrennungsaktion aus?
Norbert Draskovits: 
Der Markt in Wien ist überhitzt! Und wenn es zu kalt ist, ist das genauso schlecht, als wenn es zu heiß ist. In den nächsten zwei Jahren wird sich zeigen welche Airlines sich am Wiener Markt durchsetzen werden. Man sieht ja zum Beispiel, dass auch die AUA bereits preislich reagieren musste. Grundsätzlich geht es nicht um die Frage, ob der Einstiegspreis mit 39 Euro, 20 Euro oder fünf Euro angesetzt wird. Das sind Marketingpreise. Es geht darum, ob ich als Fluggesellschaft den Tarifmix pro Flug erzielen kann, den ich für meinen betriebswirtschaftlichen Erfolg benötige. Ich denke, dass auch normale Tarifgrößenordnungen, so um die 150 bis 200 Euro oder 300 Euro, die übrigens in der Hochsaison üblich sind, vom Konsumenten verstanden und akzeptiert werden. Zudem ist es in meinen Augen wichtig, auch beim Thema Preisgestaltung dem Konsumenten gegenüber glaubwürdig zu bleiben.

AviationNetOnline: Hinter den Playern in Wien stehen börsennotierte Konzerne oder sie sind gar selbst an der Börse notiert. Wie lange spielen da die Aktionäre, die insbesondere Dividenden sehen wollen, noch mit?
Norbert Draskovits:
  Diese Frage stelle ich mir als Außenstehender natürlich auch. Beantworten können das aber nur die Aktionäre. Es ist aber offensichtlich, dass ein starker Verdrängungswettbewerb stattfindet, der sicherlich sehr teuer ist.


Norbert Draskovits auf der Besucherterrasse.

AviationNetOnline: Sie haben eigentlich keine klassische „Flughafenlaufbahn“ hinter sich, sondern kommen eigentlich „von der anderen Seite des Tisches“. Sie waren jahrzehntelang für Airlines wie Austrian Airlines, Air Berlin und später Niki tätig. Von Niki sind Sie dann direkt nach Linz geflogen, pardon gefahren, weil es gibt ja keine Nonstop-Verbindung mehr. Woran scheiterte es bei Niki in den letzten Monaten vor der Pleite. Wäre eine Standalone-Lösung nicht tragbar gewesen?
Norbert Draskovits:
  Es gab für Niki Übernahmeangebote mit durchaus interessanten Perspektiven insbesondere für den österreichischen Tourismus. Möglicherweise hätte es auch eine Stand-alone-Lösung geben können, aber man muss natürlich bedenken, dass Niki sehr eng mit Air Berlin verbunden war. Die Entscheidungen haben letztendlich die Verwalter und Gerichte getroffen - und damit ist es so, wie es ist.

AviationNetOnline: Weg von der Vergangenheit, zurück in die Zukunft! Was tut sich so im Linzer Sommer 2019?
Norbert Draskovits:
  Für uns war bereits im Vorjahr absehbar, dass die Kapazitäten für diesen Sommer generell sehr eng werden. Das hat verschiedene Gründe, beispielsweise, weil klassische Ferienfluganbieter aus dem Markt gegangen sind, oder ihre Kapazitäten von großen Airlines im ACMI eingekauft wurden. Genau deswegen haben wir uns vorausschauend und in enger Zusammenarbeit mit den Reiseveranstaltern darum bemüht, ein Flugzeug hier in Linz zu stationieren. Das ist uns dann auch mit Bulgarian Air Charter gelungen. Für den Konsumenten bedeutet das, dass er am Morgen von Linz abfliegt und mit dem letzten Flug am Abend wieder in Linz landet. Damit gewinnt er wertvolle Zeit am Urlaubsort, was ein großer Vorteil ist.
Zu unseren Highlights: Antalya und Burgas, wurden verdoppelt, Griechenland wurde nochmals aufgestockt, Sharm El Sheikh ist neu im Programm. Ebenfalls neu ist Monastir, das in den Bundesländern nur ab Linz angeboten wird. Alles in allem: Unsere Passagiere erwartet ein vielfältiges und interessantes Sommerprogramm mit 29 Abflügen pro Woche.

AviationNetOnline: Sie haben ein wichtiges Stichwort genannt: Veranstalter. Pauschalreisen sind im Gegensatz zu Nur-Flug-Buchungen umfangreich abgesichert. Greifen Passagiere angesichts der vielen Airline-Pleiten nun vermehrt zu Pauschalreisen, um im Falle des Falles abgesichert zu sein?
Norbert Draskovits:
  Eindeutig: Ja. Meiner Meinung nach ist die finanzielle Absicherung ein wichtiges Verkaufsargument und Entscheidungskriterium pro Pauschalreise. Dieses Thema wird immer wichtiger. Gerade in den letzten 12 Monaten sind viele klassische Ferienfluggesellschaften aus dem Markt ausgeschieden und die Veranstalter mussten dafür gegenüber dem Endverbraucher das Risiko tragen. Genau deswegen sind die Veranstalter sehr vorsichtig bei der Auswahl ihrer Flugpartner geworden. Aber auch die Konsumenten wurden vorsichtiger und überlegen es sich heutzutage ganz genau, ob sie ihr Ticket direkt bei einer Airline kaufen sollen, oder doch lieber eine Pauschalreise buchen. Wenn es um die zuvor angesprochenen Tickets unter 10 Euro geht, ist der finanzielle Ausfall im Fall der Fälle eher leicht zu verschmerzen. Bei einem Sommerurlaub – zum Beispiel mit Familie und Kindern – geht es aber um viel Geld und da geht der Trend wieder stark in Richtung Pauschalreise - eben weil es eine gesetzliche Absicherung gibt.

AviationNetOnline:  Angesichts der rasanten Entwicklungen in der Branche fragen wir mal nicht was in zehn Jahren ist, sondern wie wird sich Linz innerhalb der nächsten ein bis drei Jahre weiterentwickeln?
Norbert Draskovits: 
Wir sind mit unseren Eigentümern durch einen intensiven Strategieprozess gegangen und haben uns ganz klar zu einem Qualitätsflughafen bekannt; wollen uns also nicht in Richtung Low-Budget-Flughafen entwickeln. Wir müssen unser Linienflugangebot weiterentwickeln, denn der oberösterreichische Markt ist ein sehr guter Geschäftsreisemarkt, der zusätzliche Verbindungen benötigt. Aber auch im Ferienflugsegment wollen wir  wachsen. Im vergangenen Jahr hatten wir 46% Passagierzuwachs im Urlaubsreiseverkehr. Heuer werden wir um 20% mehr Kapazität anbieten können und damit rund 97.000 Sessel in der Sommersaison zur Verfügung haben. Bei den Volumenzielen sind wir marktkonform aufgestellt, bei den Nischenprodukten haben wir „Luft nach oben“.  Ein weiteres, eher langfristiges Thema, ist der Aufbau von Winterflügen und zwar sowohl im Outgoing- als auch im Incomingbreich.

AviationNetOnline:  Passend zum Incoming: Welchen exklusiven Tipp haben Sie für einen Touristen, der zum ersten Mal in Linz landet. Was ist ein Must-See oder Must-Do in Oberösterreich? Oder aber auch ein Must-Eat?
Norbert Draskovits:
  In Linz und ganz Oberösterreich gibt es nicht nur eine sehr gute Gastronomie, sondern Linz hat auch einige weltbekannte Highlights zu bieten, beispielsweise das Ars Electronica. Besonders ans Herz legen möchte ich auch einen Besuch des Bruckner-Festivals in Linz. Ich war im Vorjahr selbst erstmals dort und habe es persönlich miterlebt: Ausgewählte internationale Künstler, die nicht nur in der Linzer Stadt auftreten, sondern auch an anderen Locations. Ich erinnere mich noch gut an den Spielort Stift St. Florian und das ist einfach eine exzellente Location. In ganz Oberösterreich gibt es sehr viele Must-Sees, alle aufzuzählen würde bestimmt mehrere Stunden dauern. Aber kurz gesagt: Wir haben viel zu bieten in Oberösterreich und das wollen wir auch international noch bekannter machen.


Tower.

Autor: René Steuer
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    Autor: Jan Gruber
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