Lufthansa Group weicht Umbuchungsregeln weiter auf

Neues Flugdatum muss nicht mehr festgelegt werden.

Airbus A330 (Foto: www.AirTeamImages.com).

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group weichen die Umbuchungsregeln aufgrund der Coronakrise noch weiter auf. Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Air Dolomiti und Lufthansa gestatten nun, dass bestehende und stornierte Tickets auch ohne sich auf ein neues Flugdatum festzulegen umgebucht werden können. Der Flugschein und der Wert des Tickets sollen bestehen bleiben.

Genutzt werden müssen die Flugscheine allerdings bis zum 31. Dezember 2020. Voraussetzung ist, dass das Ticket bis 12. März 2020 für den Reisezeitraum bis zum 30. April 2020 gekauft wurde. Kostenlose Umbuchungen müssen vor dem Abflug bis 1. Juni 2020 mitgeteilt werden. Auch ist es nun möglich, dass die Destination geändert werden kann. Umbuchungsgebühren fallen nicht an, jedoch muss gegebenenfalls die Tarifdifferenz aufgezahlt werden.

Autor: Jan Gruber
Leitender Redakteur
Jan ist seit 2012 für Aviation Net zunächst als Redakteur und seit Oktober 2013 als Leitender Redakteur tätig. Zuvor war er bei Österreichischem Rundfunk und Österreichischem Wirtschaftsverlag redaktionell beschäftigt. Jan studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft und interessiert sich seit seiner Kindheit für Luftfahrt. Seine Spezialgebiete bei Aviation Net sind die Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region, Low-Cost-Airlines und Themen, die ausdauernde und tiefgehende Recherchen erfordern...

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