Luftfahrt: EU-Mitglieder vereinheitlichen Corona-Schutzmaßnahmen

Momentanes Chaos soll beendet werden.

Anzeigetafel am Flughafen Luqa (Foto: Jan Gruber).

Derzeit besteht bezüglich der Corona-Schutzmaßnahmen in der Passagierluftfahrt ein regelrechter Flickenteppich innerhalb Europas. Das wollen die Verkehrsminister der EU-Mitgliedsstaaten nun ändern und einigten sich auf einheitliche Standards.

Dies soll zu Erleichterungen für Airlines und Passagiere führen, denn die Bestimmungen, Auflagen und Vorschriften sollen dann in allen 27 EU-Staaten einheitlich sein. Essentieller Bestandteil der Einigung ist, dass sämtliche Reisenden, sofern sie mindestens sechs Jahre alt sind, an Bord und in den Terminals einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen.

Auch soll es für die Fluggesellschaften klare und unmissverständliche Vorgaben bezüglich der Reinigungsintervalle geben. Nähere Einzelheiten werden in den nächsten Tagen und Wochen ausgearbeitet. Anschließend sollen diese veröffentlicht werden.

Autor: Jan Gruber
Leitender Redakteur
Jan ist seit 2012 für Aviation Net zunächst als Redakteur und seit Oktober 2013 als Leitender Redakteur tätig. Zuvor war er bei Österreichischem Rundfunk und Österreichischem Wirtschaftsverlag redaktionell beschäftigt. Jan studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft und interessiert sich seit seiner Kindheit für Luftfahrt. Seine Spezialgebiete bei Aviation Net sind die Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region, Low-Cost-Airlines und Themen, die ausdauernde und tiefgehende Recherchen erfordern...

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