Lauda will billiger als Ryanair produzieren

Künftig einheitliche A320-Flotte mit CFM-Triebwerken.

Foto: Thomas Ramgraber.

Die österreichische Fluggesellschaft Lauda will künftig noch günstiger produzieren als die Konzernmutter Ryanair. Dies wäre eines der Ziele, um das Unternehmen noch wettbewerbsfähiger aufzustellen. Dies erklärte Firmenchef Andreas Gruber im Interview mit Airliners.de.

Weiters sagte der Manager, dass sich Lauda auf den Betrieb von A320 mit CFM-Treibwerken konzentrieren werde. Gegenüber dem Medium schloss er die Einflottung von A319 und A321 explizit aus. Die nächsten Flugzeuge sollen zwischen Jänner und Juni 2020 übernommen werden. Im Geschäftsjahr, das im März 2020 beginnt, will der Carrier den Break Even erreichen. In der laufenden Periode rechnet man mit rund 80 Millionen Euro Verlust.

Autor: René Steuer
Redakteur
René ist seit Oktober 2018 für Aviation Net tätig und bringt frischen Elan in die Redaktion.

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