Innsbruck unterbricht Architektur-Wettbewerb

An eine Verschiebung der Generalsanierung der Piste denkt man aber (noch) nicht.

(Foto: Klaus Jahnel).

Der zu Jahresbeginn gestartete Architektur-Wettbewerb am Flughafen Innsbruck wird temporär ausgesetzt. Grund dafür sind die aktuellen Weltgeschehnisse rund um das Corona-Virus und die damit einhergehenden Folgen für die Luftfahrt. Zurzeit ist man eher damit beschäftigt, eine Neubewertung der möglichen Auswirkungen der Corona-Krise auf den Flughafen vorzunehmen.

„Leider ist es zurzeit unmöglich, die weitere Entwicklung des Flugverkehrs und die damit verbundenen Auswirkungen auf den Flughafen Innsbruck abzuschätzen. Daher haben wir uns – in Absprache mit unseren Gesellschaftern (Innsbrucker Kommunalbetriebe AG, Land Tirol und Stadt Innsbruck) – dazu entschlossen, den Architektur-Wettbewerb vorerst einmal zu unterbrechen“, erklärt Flughafendirektor Marco Pernetta.

An eine Verschiebung der im Herbst des nächsten Jahres geplanten Generalsanierung der Piste denke man nicht, wie man mitteilt. Jedoch werde man die Situation stetig im Auge behalten, um auf etwaige Veränderungen entsprechend reagieren zu können.

Autor: Granit Pireci
Redakteur
Granit verstärkt seit März 2020 die AviationNetOnline-Redaktion und ist insbesondere auf die Luftfahrt in Südost-Europa spezialisiert.

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