Heftiger Gewinneinbruch bei Air France-KLM

Überschuss ging um mehr als die Hälfte zurück.

A340-300 (Foto: www.airteamimages.com).

Air France-KLM musste im dritten Quartal 2019 einen Rückgang des Gewinns um mehr als 50 Prozent verzeichnen. Der Konzern weist einen Überschuss von 366 Millionen Euro aus. Der Umsatz stieg gleichzeitig um zwei Prozent auf 7,7 Milliarden Euro. Gruppenweit konnte man etwa 29 Millionen Passagiere befördern, ein Plus von zwei Prozent.

Die bisherigen Erwartungen wurden damit verfehlt. Air France-KLM begründet den Einbruch unter anderem damit, dass die A380-Flotte vorzeitig aufgegeben werden soll. Hierfür fallen einmalige Extrakosten in der Höhe von 100 Millionen Euro an. Gleichzeitig musste Air France mit gestiegenen Stückkosten und höheren Einkaufspreisen für Kerosin klarkommen.

Autor: René Steuer
Redakteur
René ist seit Oktober 2018 für Aviation Net tätig und bringt frischen Elan in die Redaktion.

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