Flughafenfreunde und Kurt Hofmann schauen in die Glaskugel

Der bekannte Luftfahrtjournalist stellte sich im Rahmen eines Vereinsabends die Frage: "Was bringt das neue Luftfahrtjahr?"

Kurt Hofmann (links) und Vereinsvorstand Martin Dichler (Foto: Flughafenfreunde Wien).

Wie entwickelt sich die Luftfahrtbranche im Jahr 2017? Wann wird der Name Niki nur noch Geschichte sein und welcher Flugzeugtyp wird die Austrian-Langstrecke ins nächste Jahrzehnt führen? Was passiert zukünftig mit der Flugticketsteuer in Österreich und wie gut ist der Flughafen Wien im europäischen Wettbewerb aufgestellt? Wird eine Ryanair schon bald Flüge ab Wien anbieten und gibt es Hoffnung für neue Langstreckenverbindungen?

Fragen über Fragen in einer krisengeschüttelten Branche. Wer eine Antwort sucht, kann einen Blick in die Glaskugel riskieren - oder Kurt Hofmann fragen. Dieser gilt als einer der profiliertesten deutschsprachige Luftfahrtjournalist und ist ein exzellenter Kenner der Branche. Seit mehr als 20 Jahren fliegt der Oberösterreicher als freier Journalist für Branchenmagazine und Fachzeitungen rund um den Globus und berichtet aus erster Hand aus den Vorstandsbüros der Fluglinien. Seine Luftfahrtexpertisen werden nicht nur bei Fernsehdiskussionen gerne eingeholt, sondern auch von so manchem Flugunternehmer.

Was liegt also näher als den "Experten der Luftfahrt" zu einem Gastvortrag bei den Flughafenfreunden Wien einzuladen? Am vergangenen Freitag besuchten 55 Mitglieder seinen informativen Vortrag und waren begeistert über den Blick hinter den Vorhang der Industrie.

Autor: Martin Dichler
Martin Dichler war bis 2019 Vorsitzender der Flughafenfreunde Wien und schreibt seit Jahren als freier Journalist für diverse Luftfahrt- und Reisemedien.

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