Eurowings erhöht die Preise für Umbuchungen

Auch Brussels Airlines betroffen.

A320 (Foto: Thomas Ramgraber).

Die Fluggesellschaften Brussels Airlines und Eurowings verteuern erneut ihre Zusatzleistungen, bei Eurowings fallen nun für Umbuchungen bei Langstreckenflügen deutlich höhere Kosten an. Seit dem 4. Februar 2020 verlangt die Airline statt satten 60 Euro mittlerweile schon 150 Euro als Aufschlag für alle Interkont-Tarife.

Somit schließt sich die Billigfluggesellschaft den anderen Airlines der Lufthansa Group an. Diese hatten bereits seit Dezember 2019 ihre Taxen für Umbuchungen auf Langstreckenflügen erhöht. Hintergrund der Veränderung bei Eurowings sei „die Harmonisierung mit den Gebühren innerhalb der LH Group“, erläutert ein Sprecher der Fluggesellschaft. Weiters ist auch die belgische Lufthansa Tochter Brussels Airlines von neuen Änderungen betroffen. Sobald Reisende bei der Buchung keine kostenpflichtige Sitzplatzreservierung vornehmen werden diese automatisch einem beliebigen Sitzplatz zugewiesen. Ab dem 24. Februar 2020 soll dann eine Sitzplatzänderung nur noch gegen eine Gebühr möglich sein, die je nach Flugstrecke, Tarif und Sitzkategorie zwischen 12 und 75 Euro liegt. Beim Check-in am Flughafen ist eine Platzänderung aber nach wie vor kostenlos möglich.

Autor: René Steuer
Redakteur
René ist seit Oktober 2018 für Aviation Net tätig und bringt frischen Elan in die Redaktion.

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