Ebit-Rückgang bei Do & Co Airline-Catering

Umsatz konnte um 4,2 Prozent gesteigert werden.

Foto: Austrian Airlines.

Do & Co Airline-Catering konnte im Geschäftsjahr 2018/19 den Umsatz um 4,2 Prozent auf 598,09 Millionen Euro steigern. Das Ebit reduzierte sich um 4,5 Prozent auf 34,9 Millionen Euro. Das Ebitda verschlechterte sich gar um 7,2 Prozent auf 56,24 Millionen Euro.

Der Anteil der Airline-Catering-Umsätze am Konzernumsatz erhöhte sich von 66,6 Prozent auf 70,5 Prozent. Insgesamt produzierte Do & Co in 31 Küchen Mahlzeiten für 113 Millionen Passagiere, die auf rund 700.000 Flügen unterwegs waren.

Am 11. September 2018 hat Do & Co nach einer Ausschreibungsphase von über eineinhalb Jahren den Zuschlag für die Erbringung von Catering- und Handlingleistungen für alle Kurz- und Langstreckenflüge von British Airways ex London Heathrow erhalten. Gleichzeitig wurde Do & Co von Iberia und Iberia Express für Catering- und Handlingleistungen für sämtliche Abflüge aus Madrid Barajas beauftragt. Beide Aufträge beginnen im Frühjahr 2020 und wurden jeweils für die Dauer von 10 Jahren abgeschlossen. Mit British Airways und Iberia/Iberia Express vertrauen zwei weitere Airlines auf Do & Co Catering an ihrer Homebase.

In Österreich konnte Do & Co mit Hainan Airlines, ANA, China Southern und Air Canada Neukunden gewinnen. Weiters konnte man die Ausschreibung von Austrian Airlines gewinnen und mit 1. Jänner 2019 eine neue Vereinbarung abschließen. Der Vertrag zwischen der AUA und Do & Co läuft drei Jahre.

Die Zahlen auf einen Blick:

Autor: René Steuer
Redakteur
René ist seit Oktober 2018 für Aviation Net tätig und bringt frischen Elan in die Redaktion.

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