Der heimliche Bürgermeister des Wiener Flughafens

Interview mit Günther Ofner, Vorstandsdirektor der Flughafen Wien AG.

Günther Ofner (Foto: Flughafen Wien AG).

Der Flughafen Wien schwimmt auf einer Erfolgswelle. 2018 hat der Flughafen gemeinsam mit seinen Töchtern in Malta und Kosice 34 Millionen Passagiere abgefertigt und einen Gewinn von mehr als 150 Millionen Euro erwirtschaftet. Und die Airport-City wächst und wächst: Bald sollen 25.000 Menschen am Flughafen arbeiten. Die dritte Piste bleibt ein aktuelles Thema, ebenso wie die Erweiterung und Sanierung der Terminals. Verantwortlich für die Standortentwicklung und die Finanzen des Flughafens Wien ist Vorstand Günther Ofner. Michael Csoklich hat mit ihm das folgende Interview geführt. 

AviationNetOnline: Herr Ofner, Sie freuen sich über ein Rekordergebnis für 2018 und über einen Passagierrekord. Sie können derzeit eigentlich nichts falsch machen, oder?

Günther Ofner: Falsch machen kann man in einem Unternehmen wie dem Flughafen vieles. Die kleinste Kleinigkeit kann sich zu einem Riesenproblem auswachsen. Deshalb ist bei uns Aufmerksamkeit höchstes Gebot, in Sicherheitsfragen ebenso wie wirtschaftlich.

AviationNetOnline: Was ist denn die größte Gefahr, die dem Flughafen Wien ein Ende des Erfolgskurses bescheren könnte?

Günther Ofner: Da gibt es viele vorstellbare Szenarien. Zum Beispiel könnte die Lufthansa ihre Strategie dramatisch ändern und einen Teil oder Großteil des Flugverkehrs von Wien in ihre anderen Hubs verlagern. Das ist nicht wahrscheinlich, aber ein Szenario, das nicht ausgeschlossen ist.

AviationNetOnline: ...falls die AUA zum Regionalcarrier würde...

Günther Ofner: ...zum Beispiel. Oder es gibt große Verwerfungen in der wirtschaftlichen Entwicklung. Wir haben ja 2008/2009 gesehen, dass das - zumindest kurzfristig - für den Luftverkehr durchaus dramatische Folgen haben kann. Damals wurde aber auch sichtbar, dass solche wirtschaftliche oder politische Krisen später wieder aufgeholt werden können.

Die Lufthansa Group samt Austrian Airlines hält in Wien einen Anteil von mehr als 60 Prozent (Foto: Flughafen Wien AG).

AviationNetOnline: Die EU überlegt eine Zentralisierung der Airporttarife. Sie haben immer gemeint, das sei Schreckgespenst, warum eigentlich?

Günther Ofner: Österreich hat sich für das System eines Formeltarifs entschieden. Das bedeutet, dass Investitionen, zum Beispiel in Terminals, nicht in die Tarife für die Fluglinien einberechnet werden. Würde dieses System geändert werden, müssten wir alle Erlöse aus diesen Investitionen mit den Fluglinien teilen. Damit wären alle Investitionen, die nicht in die Kalkulation der Flughafentarife eingeflossen sind, praktisch "stranded investments". Da wäre ein Systembruch und wir sind der Meinung, dass man am bestehenden System nicht rütteln sollte.

AviationNetOnline: Wie ernst ist die Gefahr, wie realistisch ist es, dass die EU das beschließt? 

Günther Ofner: In der ersten Beurteilung im EU-Rat hat sich kein einziges Mitgliedsland für diese Initiative ausgesprochen. Die EU-Kommission allerdings will sie der nächsten Kommission übertragen. Die Hauptgefahr ist also, dass eine drei, vier, fünf Jahre lange Phase der Unsicherheit entsteht. Denn irgendwann in dieser Zeit sollten wir die Investitionsentscheidung für die dritte Piste treffen, und die kann man sicher nicht in einer solchen Phase der Unsicherheit treffen.

AviationNetOnline: Da trifft es sich ja gut, dass die Gerichtsentscheidung für die dritte Piste noch nicht da ist, das verschafft Ihnen Luft.

Günther Ofner: Na ja, wir hätten die Entscheidung jetzt schon gerne bald, um endlich Rechtssicherheit zu bekommen. Diese ist ja die Basis dafür, mit der konkrete Planung starten zu können. Deshalb wünschen wir uns eine rasche und klare Entscheidung, und nicht eine weitere Rückverweisung oder Nachverhandlung. 

AviationNetOnline: Demnächst legen Sie dem Aufsichtsrat den 10-Jahres-Investitionsplan vor, mit mehr als zwei Milliarden Euro an Investitionen. Die dritte Piste ist da nicht dabei. Glauben Sie nicht an die dritte Piste?

Günther Ofner: Oh ja, aber dazu gibt es einen eigenen Investitionsplan. Da die Kosten aber erst genau beziffert werden können, sobald eine rechtsgültiger Bescheid vorliegt, kann dieser Plan derzeit nicht vorgelegt werden.

AviationNetOnline: Eine Milliarde Euro Kosten, plus, minus - stimmt das noch?

Günther Ofner: Das kann man nicht sagen und hängt davon ab, wie das Projekt endgültig aussehen wird. Seit den Planungen aus den Jahren 1999 bis 2001 hat sich sehr viel verändert, und wir müssen schauen, dass wir auch alle technologischen Entwicklungen seither in das Projekt integrieren.

AviationNetOnline: Was meinen Sie damit?

Günther Ofner: Ein Beispiel: Seit der Einreichung des Projekts hat sich viel getan im Bereich Navigationsmöglichkeiten der Flugsicherung und der Flugzeuge. Damit wäre es möglich, dass es Erleichterungen beim Thema direkte Einsehbarkeit der Piste geben könnte. Was wieder eine Rückwirkung auf das Ausmaß der notwendigen Erdbewegungen hätte. Diese sind bei dem Projekt ein Hauptkostenfaktor. Denn 200 Millionen Kubikmeter Erde zu bewegen, abzutragen, zu deponieren, das kostet sehr viel Geld. Möglicherweise können wir uns da etwas ersparen.

AviationNetOnline: Sie kämpfen seit 20 Jahren um die dritte Piste, und haben dafür schon 30 Millionen Euro investiert. Sind Sie nicht de facto gezwungen, die dritte Piste zu bauen?

Günther Ofner: Einen Zwang würde ich nicht sehen. Aber wenn wir auf Grundlage der Analysen aller internationalen Institutionen den Wachstumskurs fortschreiben, auch in einer sehr konservativen Rechnung mit einem Passagierwachstum von 3 Prozent im Jahr, dann sehen wir, dass wir in 10 Jahren bei 40 Millionen Passagieren sind. Dann ist das existierende Pistensystem absolut an der Kapazitätsgrenze und die dritte Piste eine Notwenigkeit. Wenn die Dinge, aus wie eingangs erwähnten Gründen anders kommen, kann das aber auch zu Verzögerungen führen. 

AviationNetOnline: 10 Jahre braucht es, um die dritte Piste zu bauen, in 10 Jahren erreicht der Flughafen seine Kapazitätsgrenze, viel Spielraum haben Sie da nicht.

Günther Ofner: Nein. Oder man muss schmerzhafte Jahre in Kauf nehmen, wo es im Gebälk kracht, weil die Kapazitäten sehr knapp sind. Es ist ja paradox, dass das Unternehmen Flughafen für sich genommen mit dieser Knappheit leben könnte. Der Hauptleidtragende wäre der Wirtschaftsstandort Österreich, der Tourismus, die Wirtschaft allgemein. Sie würden die Folgen dieser Restriktion zu spüren bekommen und deshalb ist die 3. Piste für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Österreich unerlässlich.

AviationNetOnline: Etwa die Hälfte des Umsatzes erzielt der Flughafen durch den Flugbetrieb. Im Vorjahr haben Sie eine Reihe neuer Langstreckendestinationen nach Wien gebracht, weitere werden heuer folgen. Greift die mit der AUA schon vor längerer Zeit vereinbarte Wachstumsklausel, wonach der Flughafen mehr Langstreckendestinationen von Star Alliance Partnern nach Wien bringt, jetzt endlich? 

Günther Ofner: Na ja, teil, teils. Noch ist nicht alles gelungen. Es ist ja ein Vorteil für die AUA, wenn der Langstreckenhub Wien ausgebaut wird, weil sie dann über Zubringerflüge ihre europäischen Flüge besser auslasten kann. Wir hoffen, dass die jetzt sehr konstruktive Zusammenarbeit dazu führt, dass wir weitere Carrier nach Wien bekommen.

AviationNetOnline: Was ist noch nicht gelungen?

Günther Ofner: Da möchte ich jetzt keine konkreten Airlines oder Destinationen nennen, aber leider hat nicht alles funktioniert, was wir uns vorgenommen haben.

AviationNetOnline: Bei der Bilanz-Pressekonferenz war von noch einer weiteren Fluglinie die Rede. Was haben Sie noch im Köcher? 

Günther Ofner: Da muss ich Sie noch ein bißchen auf die Folter spannen, aber sie wird aus dem Fernen Osten kommen.

Seit Februar kommt ANA im Rahmen des Japan-Joint-Ventures zwischen der Lufthansa Group und All Nippon Airways nach Wien - weitere Langstreckenairlines sollen folgen (Foto: Thomas Ramgraber).

AviationNetOnline: Wieder aus China? 

Günther Ofner: Höchstwahrscheinlich.

AviationNetOnline: Sehr wichtig für den Flughafen Wien ist auch die Langstrecke von Austrian. Da fehlt immer noch die Entscheidung über neue Langstreckenflugzeuge. Wie stabil schätzen Sie denn die AUA Langstrecke ein?

Günther Ofner: Unseres Wissens nach wird eine Beschaffung von Langstreckenflugzeugen bei der Lufthansa intensiv vorbereitet. Wobei sich die einzelnen Töchter der Lufthansa um diese Flugzeuge bewerben müssen. Da glaube ich, dass die AUA mit dem Hub Wien gute Karten hat, weil wir sind von den Kosten her sehr günstig. Dazu ist das Arbeitsklima sehr positiv und es gibt keine Streiks oder andere Probleme. Aber natürlich wird letztendlich der Konzern aus seiner Logik heraus die Entscheidung treffen, ob und wann die AUA neue Langstreckenflugzeuge bekommt.

AviationNetOnline: Glauben Sie oder hoffen Sie, dass die Langstrecke erhalten bleibt? 

Günther Ofner: Ich sehe keine rationalen Argumente, sie am Standort Wien nicht nur nicht zu erhalten, sondern sie nicht weiter auszubauen. Es wäre aber auch nicht das Ende aller Tage, wenn es anders kommt. Denn die letzte Entwicklung zeigt, dass Wien auch für andere Carrier interessant ist und wir müssten uns sehr bemühen, neue, andere Carrier von Wien zu begeistern. 

AviationNetOnline: Im Segment Billigfluglinien ist es dem Flughafen Wien ja gelungen, den Ausfall von Air Berlin mehr als zu kompensieren und viele neue Billigfluglinien nach Wien zu holen. Um diesen Kuchen wird aber heftig gekämpft. Werden da alle überleben? 

Günther Ofner: Das ist auch mit dem großen Wachstum der AUA gelungen. Ich glaube, es ist das Wesen des Wettbewerbs, dass es früher oder später Unternehmen gibt, die wieder aus dem Wettbewerb ausscheiden, das ist eine natürliche Entwicklung. Ich glaube aber nicht, dass das ein großes Loch reißt, sondern es wird dann von denen, die hier bleiben, aufgesaugt werden. Für den Standort würde ich daher keine besondere Gefahr daraus ableiten.

AviationNetOnline: Geködert wurden die Billigfluglinien ja durch ein dreijähriges Incentive-Programm. Ist die Gefahr ist groß, dass diese mit allein wegen des Auslaufens des Programms wieder weg sind? 

Günther Ofner: Die Wahrheit ist, dass die Flughafentarife für die Wirtschaftlichkeit einer Destination von untergeordneter Bedeutung sind. Das Entscheidende ist der Markt, dass also die Flugzeuge gefüllt sind, dass der Ladefaktor stimmt, und dass der Durchschnittserlös im Ticketverkauf stimmt. Die Flughafentarife machen etwa 10 Prozent der Kosten eines Flugs aus. Sie können für eine neue Destination eine Starthilfe sein, aber sie können niemals eine nicht gegebene Wirtschaftlichkeit des Marktes ersetzen.

AviationNetOnline: Sie meinen also, wenn eine Billigfluglinie verschwindet, dann deswegen, weil sie ihre Flugzeuge nicht füllen kann und nicht, weil die Flughafentarife steigen.

Günther Ofner: So würde ich das sehen, ja. 

AviationNetOnline: In die Optimierung und Verbesserungen der Terminals werden 500 Millionen Euro investiert. Tut es eigentlich immer noch weh, dass der Terminal 3 den Bedürfnissen so wenig gerecht wird?

Günther Ofner: Ja, aber es ist weniger eine Frage der Befindlichkeit als der wirtschaftlichen Vernunft, dass wir die Räumlichkeiten für Geschäfte und Gastronomie, die beim Terminal 3 fehlen, durch einen Zubau ergänzen. Und nach allen bisherigen Berechnungen sollte das Investment noch profitabler werden, als wir ursprünglich gedacht haben. 

AviationNetOnline: Nicht nur der Flughafen wächst, auch die Airport-City, in der bald 25.000 Menschen arbeiten werden. Sie ist ein Lieblingsprojekt von Ihnen. Sind Sie mehr Flughafenvorstand oder eher Bürgermeister?

Günther Ofner: Beides! Bürgermeister der Airport City, in übertragenem Sinn natürlich, zu sein, beinhaltet, sich um all die Dinge zu kümmern, um die sich Bürgermeister normalerweise kümmern müssen. Das macht es interessant und extrem spannend. Und es unterstreicht natürlich, dass die strategische Ausrichtung, nicht nur ein Ort für das Ankommen und Abfliegen zu sein, sondern ein lebendiges System, eine Stadt zu sein, richtig ist. Das werden wir intensiv weiterentwickeln, was den Standort aufwertet und für weitere neue Unternehmen interessant macht. Ich würde mich täuschen, wenn es nicht zumindest ein Dutzend pro Jahr mehr werden, die die besonderen Möglichkeiten dieses Biotops für ihre Geschäfte nutzen.

Mit dem Ausbau der Airport City sollen mehr als 25.000 Menschen am Standort Flughafen Wien beschäftigt werden (Foto: Flughafen Wien AG).

AviationNetOnline: Bei der Airport City sind Sie der eigene Herr im Haus. Wenn es um die Infrastruktur von und zum Flughafen geht, sind Sie das nicht. Der Zu- und Abtransport der Passagiere wird zunehmend ein Problem. Sie fordern seit langem den Ausbau von Straße und Schiene. Sind Sie da schon einen Schritt weiter?

Günther Ofner: Der Gerechtigkeit halber muss man sagen, dass der Ausbau der Bahn von Westen her sehr gut gelungen ist und auch deutlich positive Auswirkungen hat. Worauf wir hinweisen ist, dass eben dieser erste Schritt komplettiert werden muss. Dass zumindest eine Direktverbindung Wien - Flughafen - Bratislava notwendig ist und dort die Einbindung in den Bahnverkehr Richtung Osten, um die Straßeninfrastruktur zu entlasten. 

AviationNetOnline: Sind Sie da einen Schritt weiter? 

Günther Ofner: Ja. Die Bundesregierung hat die Grundsatzentscheidung für einen Hochleistungsausbau der Bahn Richtung Bratislava getroffen. Bis zum Sommer soll eine Trasse gefunden und festgelegt werden. Allerdings: in der jetzigen Planung wäre die Realisierung erst 2035 oder 2036 geplant, das ist angesichts der Dynamik, mit der sich der Wirtschaftsraum entwickelt, wesentlich zu spät. Die Notwendigkeit von Seiten der Politik wird es sein, hier klare Priorisierungen vorzunehmen.

AviationNetOnline: Ihr Wehklagen wird also noch kein Ende haben.

Günther Ofner: Das findet mit Sicherheit kein Ende! Denn auch der CAT ist praktisch ausgelastet. Wir können keine zusätzliche Frequenz führen, obwohl die bitter notwendig wäre, weil die nötige Schienenkapazität dafür nicht vorhanden ist. 

AviationNetOnline: Nicht jammern müssen Sie beim Ergebnis für 2018. Ein Rekordergebnis. Sie haben das Nettoergebnis um knapp 20 Prozent gesteigert, heben die Dividende aber um 30 Prozent an. Warum?

Günther Ofner: Weil die gute Entwicklung des Unternehmens sich gerechterweise auch auf den Aktionär sich auswirken sollte...

AviationNetOnline: ...plus 20 Prozent wären auch nicht schlecht gewesen...

Günther Ofner: ...wären auch nicht schlecht, aber unsere Planungen zeigen, dass eine leichte Anhebung der Ausschüttungsquote von 50 auf 60 Prozent möglich ist. Nachdem unsere Mitarbeiter Aktionäre sind und ihnen 10 Prozent des Unternehmens gehören, freut das natürlich auch unsere Mitarbeiter.

AviationNetOnline: Sie haben im Grunde vier Hauptaktionäre. Die Länder Wien und Niederösterreich, einen australischen Investor und die MitarbeiterInnen. Wer hat den größten Druck auf eine möglichst hohe Ausschüttung ausgeübt?

Günther Ofner: Der Dividendenvorschlag ist eine ausschließliche Entscheidung des Vorstandes. Die Hauptversammlung kann dem zustimmen oder ihn ablehnen. Es liegt also in der Verantwortung des Vorstandes, den Interessensausgleich zwischen Unternehmen, Mitarbeitern und Aktionären zu finden und eine für alle zufriedenstellende Lösung vorzuschlagen.

AviationNetOnline: Also Druck gab es keinen.

Günther Ofner: Druck gab es keinen, nein.

AviationNetOnline: Ihr Vertrag läuft bis September 2021. Wollen Sie dann noch einmal verlängern, oder Papierflieger für Ihre Enkel basteln - oder Bürgermeister der Airport City werden?

Günther Ofner: Letzteres geht nicht, denn neue Gemeinden sind in Niederösterreich nicht zugelassen. Also das scheidet aus. Was meine persönlichen Pläne anlangt, da wird noch einiges Wasser die Donau hinunterfließen, bis das konkretisiert wird. Es hängt davon ab, gesund zu bleiben, und es hängt vom Aufsichtsrat ab, welche Gestaltung für die Zukunft des Unternehmens er vorhat.

AviationNetOnline: Das heißt, wir hören uns wieder?

Günther Ofner: Ja.

Günther Ofner (rechts) im Gespräch mit Michael Csoklich.

Autor: Michael Csoklich
Autor
Michael Csoklich ist einer der bekanntesten Wirtschaftsjournalisten Österreichs und leitete über viele Jahre das Ressort Wirtschaft im ORF Radio. Er ist Moderator, Querdenker und arbeitet als freier Journalist für die Kleine Zeitung. Und seit 2016 schreibt er als Luftfahrtspezialist auf Aviation Net insbesondere über Spezialthemen.

    Special Visitors

    Vueling Airlines / EC-NAJ
    Lufthansa / D-AIHZ
    Rossiya Airlines / VQ-BAS
    Air China / B-2035
    Etihad Airways / A6-BLV
    TUI Airlines Belgium / OO-JAF
    easyJet Europe / OE-IVA

    Unsere Autoren

    Martin Metzenbauer

    Jan Gruber

    Michael Csoklich

    René Steuer

    Carlo Sporkmann