Auch Dresden und Leipzig/Halle melden Kurzarbeit an

Die Maßnahme tritt am 1. April in Kraft.

(Foto: Flughafen Dresden).

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise lassen keinen Stein auf dem anderen und zwingen zwei weitere Standorte zu Einschränkungen im Betrieb. Die Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle fahren auf Notbetrieb runter und beantragen Kurzarbeit für die Belegschaft. 

Diese soll sowohl im operativen Bereich als auch in der Verwaltung greifen. Sie tritt am 1. April in Kraft und gilt zunächst bis Ende August. Außerdem wird eine betriebsbedingte Verlängerung der Kurzarbeit unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen kontinuierlich geprüft. „Unser wichtigstes Ziel ist es, unsere Arbeitsplätze durch diese Krise zu bringen – das wird uns auch gelingen. Betriebsbedingte Kündigungen wollen wir unbedingt vermeiden“, so Götz Ahmelmann, Vorstandsvorsitzender der Mitteldeutschen Flughafen AG.

Rückholflüge, Frachtflüge und Flüge zur Hilfeleistung in Not- und Katastrophenfällen, sowie Landungen aus Flugsicherheitsgründen sind weiterhin an beiden Airports möglich.

Autor: Granit Pireci
Redakteur
Granit verstärkt seit März 2020 die AviationNetOnline-Redaktion und ist insbesondere auf die Luftfahrt in Südost-Europa spezialisiert.

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