Altenrhein reduziert Betrieb auf Sparflamme

Maschinen unter drei Tonnen müssen vorab angemeldet und bewilligt werden.

Flughafen Altenrhein (Foto: Peter Unmuth).

Aufgrund der Coronakrise muss der Flughafen Altenrhein seinen Betrieb erheblich einschränken. Der Airport hat keine Betriebspflicht, sondern ein Betriebsrecht, was in weiterer Folge erhebliche Auswirkungen hat. Die Schweiz untersagte beispielsweise die Durchführung von Rundflügen, Schulungen und sämtlicher privater, nicht notwendiger Flüge.

Altenrhein will dennoch offenhalten, allerdings nur für Fluggerät mit einem maximalen Abfluggewicht von über drei Tonnen. Maschinen, die dieses MTOW unterschreiten müssen bis auf weiteres angemeldet und behördlich bewilligt werden. Wie in der Luftfahrt üblich sind Notlandungen davon generell ausgenommen.

Autor: Jan Gruber
Leitender Redakteur
Jan ist seit 2012 für Aviation Net zunächst als Redakteur und seit Oktober 2013 als Leitender Redakteur tätig. Zuvor war er bei Österreichischem Rundfunk und Österreichischem Wirtschaftsverlag redaktionell beschäftigt. Jan studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft und interessiert sich seit seiner Kindheit für Luftfahrt. Seine Spezialgebiete bei Aviation Net sind die Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region, Low-Cost-Airlines und Themen, die ausdauernde und tiefgehende Recherchen erfordern...

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