Airlines stocken wegen Spielwarenmesse in Nürnberg auf

Unter anderem größere Maschinen kommen zum Einsatz

Überdimensionale Lego-Figuren in der Gepäckrückgabe des Flughafens Nürnberg. (Foto: Airport Nürnberg / Luca Eberhardt)

Kommenden Mittwoch (29. Januar) startet in Nürnberg die diesjährige Spielwarenmesse und mehrere Airlines stocken daher ihre Sitzplatzkapazitäten auf. Zudem gibt es Sonderflüge, teilt der Airport mit. So erhöht Lufthansa die Kapazitäten auf den Zubringerverbindungen von und nach Frankfurt sowie München, indem größeres Fluggerät vom Typ Airbus A320 und A321 eingesetzt wird. Auch Air France kommt mit größeren Flugzeugen vom Typ A318 und A319. Ebenso die polnische LOT und Austrian aus Wien mit Embraer 195 sowie Swiss aus Zürich mit Airbus A220. Die spanische Vueling fliegt in der Messewoche vier statt dreimal mit Airbus A320 aus Barcelona in die Frankenmetropole. Hinzu kommen Sondercharter unter anderem aus Billund, dem Sitz eines bekannten Bauklötzchenherstellers.

Dieser positive Messeeffekt ist laut Flughafenchef Michael Hupe ein Beleg dafür, dass der Airport Nürnberg einen wichtigen Standortvorteil für die Metropolregion Nürnberg darstellt. Und vom stärkeren Flugaufkommen profitieren nicht nur Messebesucher: „Auch der hiesige Fluggast kann das zusätzliche Angebot nutzen." Die Werbeflächen am Airport seien rund um die Messe besonders begehrt. "Namhafte Spielwarenhersteller wie Lego und Mattel begrüßen die internationalen Gäste in und an der Ankunftshalle mit großflächigen Spielzeugpräsentationen."

Autor: Carlo Sporkmann
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Carlo Sporkmann ist seit April 2019 als Autor für AviationNetOnline tätig. Der studierte Journalist berichtet für AviationNetOnline über den deutschen Luftverkehrsmarkt.

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