Air Senegal will mit Airbus A220-300 wachsen

Absichtserklärung für acht Maschinen unterschrieben.

Airbus A220-300 (Foto: Jan Gruber).

Auf der Dubai Air Show unterzeichnete die Fluggesellschaft Air Senegal eine Kaufabsichtserklärung über acht Airbus A220-300. Diese sollen eingesetzt werden, um ein regionales Feedernetzwerk in Dakar aufbauen zu können.

"Diese neuen Airbus A220 werden dazu beitragen, unser Langstreckennetz nach Europa und unser regionales Netz in Afrika auszubauen. In Kombination mit unseren jüngsten Flugzeugen der Klasse A330-900 zeigt diese neue Airbus-Flotte den Ehrgeiz von Air Senegal, unseren Passagieren das bestmögliche Reiseerlebnis zu bieten“, so Air-Senegal-Chef Ibrahima Kane.

Derzeit verfügt der Carrier über zwei Airbus A319, zwei ATR72-600 und einen A330-900. Die zuletzt genannte Maschine wird von Hifly Malta im Auftrag von Air Senegal betrieben. Weitere Langstreckenmaschinen sind ebenfalls bestellt, die nach Angaben des Unternehmens selbst betrieben werden sollen. Senegal will den Carrier zu einem wichtigen Player machen und in Dakar ein Drehkreuz etablieren. Auch will man mit kleineren Regionalfluggesellschaften kooperieren, um zusätzliche Anschlussflüge anbieten zu können.

Autor: Jan Gruber
Leitender Redakteur
Jan ist seit 2012 für Aviation Net zunächst als Redakteur und seit Oktober 2013 als Leitender Redakteur tätig. Zuvor war er bei Österreichischem Rundfunk und Österreichischem Wirtschaftsverlag redaktionell beschäftigt. Jan studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft und interessiert sich seit seiner Kindheit für Luftfahrt. Seine Spezialgebiete bei Aviation Net sind die Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region, Low-Cost-Airlines und Themen, die ausdauernde und tiefgehende Recherchen erfordern...

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