Air France verzichtet für Staatshilfe auf viele inländische Routen

Diese Verbindungen sollen künftig auf Bahnverkehr umgestellt werden.

Airbus A380 (Foto: www.AirTeamImages.com).

Die französische Regierung hat die Gewährung einer staatlichen Finanzspritze an einige Bedingungen geknüpft. So muss Air France künftig das Angebot an Inlandsflügen drastisch reduzieren, wie auch die Umweltministerin Elisabeth Borne bestätigte. Diese Routen sollen in Zukunft der Umwelt zuliebe von Höchstgeschwindigkeitszügen bedient werden.

Zuvor haben die verantwortlichen Regierungsvertreter ein sieben Milliarden Euro schweres Hilfspaket für den angeschlagenen Carrier geschnürt. Diese bestehe aus staatlichen Bürgschaften für Bankkredite und Staatsdarlehen und soll der Airline aus der Krise helfen, wie sn.at berichtet. Air France habe im Gegenzug einer Verringerung der inländischen CO2-Emissionen um 50 Prozent zugestimmt.

Autor: Granit Pireci
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Granit verstärkt seit März 2020 die AviationNetOnline-Redaktion und ist insbesondere auf die Luftfahrt in Südost-Europa spezialisiert.

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