Air France - KLM - Delta feiern 10 Jahre Transatlantik Joint Venture

Bis zu 270 Flüge über den Atlantik pro Tag.

Flight Attendants der drei Airlines (Foto: Delta, Air France - KLM).

Angefangen hat alles bereits im Jahr 1997 mit einem Joint Venture zwischen KLM und Northwest Airlines - damals die erste derartige Zusammenarbeit überhaupt. Nachdem in den 2000er-Jahren Northwest mit Delta sowie KLM mit Air France fusioniert sind und 2007 das Open-Skies-Abkommen zwischen den USA und der EU in Kraft getreten ist, wurde das erweiterte Joint Venture zwischen Air France, KLM und Delta Air Lines am 20. Mai 2009 offiziell besiegelt.

Mittlerweile führen die Airlines bis zu 270 tägliche Flüge über den Atlantik durch. Sie bedienen dabei insgesamt sieben Drehkreuze: fünf in den USA und zwei in Europa. "Wir sind sehr stolz auf unsere Leistungen und freuen uns darauf, unser Joint-Venture weiter auszubauen", erklärte Patrick Alexandre, Executive Vice President Commercial, Sales & Alliance bei Air France - KLM.

Waren solche Joint Ventures vor gut 20 Jahren noch komplettes Neuland, so sind sie heute aus der globalen Luftfahrt nicht mehr wegzudenken. Besonders hat sich hier in den letzten Jahren die Lufthansa Group hervorgetan, die gleich vier entsprechende Kooperationen nach Nordamerika sowie in den asiatischen Raum ins Leben gerufen hat. Aber beispielsweise auch British Airways, American Airlines und Iberia haben sich 2008 bei transatlantischen Flügen zusammengetan, Finnair hat sich 2013 dazugesellt.

Autor: Martin Metzenbauer
Herausgeber und Chefredakteur
Martin gründete 2004 aufgrund seines starken Luftfahrtinteresses Aviation Net. Er liebt das Fliegen und Reisen– und schreibt darüber natürlich auch gerne.

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