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EU prüft Rabatte am Klagenfurter Flughafen

Die EU-Kommission hat ein Prüfverfahren gegen Regionalflughäfen eröffnet, die durch Zuschüsse und Vergünstigungen versuchen, Billig-Fluggesellschaften an sich zu binden. In Österreich ist der Flughafen Klagenfurt betroffen.

Wie österreichische...

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AUA erhöht Ticketpreise

Österreichische Medien, die sich auf die APA berufen, berichten über eine erneute Erhöhung der Treibstoffzuschläge bei der heimischen Austrian Airlines.

Tickets, die ab 28. Februar ausgestellt werden, kosten somit bei Nahost- und Europaflügen vier...

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Gewerkschaft wirft AUA Unwahrheit vor

Wolfgang Hable, Vertreter der Gewerkschaft vida in Sachen Luftfahrt, wirft dem AUA-Management vor, zu lügen und versteckte Absichten zu verfolgen. Die Darstellung von AUA-Vorstand Malanik zu den Vertrags-Verhandlungen weist er zurück.

Wie der <link...

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Lauda bestärkt AUA-Vorstand

Niki Lauda, Gründer der Airline flyNiki und Aufsichtsrat bei Air Berlin, zeigt Verständnis für die Aufkündigung des AUA-Bord Kollektivvertrags von Seiten des Vorstands. Er hofft, dass die Piloten den Ernst der Lage erkennen.

Lauda sagte gestern im...

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Verfasst am: 25.01.12 19:19

Von: Sonja Dries

Russische Delegation bewirbt Wien-Tscheljabinsk

Zweimal die Woche fliegt Ural Airlines momentan direkt von Wien nach Tscheljabinsk und zurück. Ab Juni sollen es fünf Flüge pro Woche sein.

Mit etwas Verspätung landete Ural Airlines samt russischer Delegation am Flughafen Wien. (Foto: Flughafen Wien)

Vertreter der russischen Region Tscheljabinsk, sowie des dortigen Flughafens und der russischen Fluglinie Ural Airlines kamen nach Wien, um die Strecke Wien-Tscheljabinsk offiziell zu eröffnen.

Zwar fliegt Ural Airlines bereits seit Oktober diese Route, der Besuch der russischen Delegation wurde dennoch genutzt, um die Strecke medienwirksam mit einem "Ribbon Cutting" zu bedenken. Die Vertreter aus Politik und Wirtschaft sind aber auch gekommen, um die Industrieregion Tscheljabinsk und deren Flughafen zu bewerben.

Laut dem General Direktor des Flughafens Tscheljabinsk, Vladimir Reunov, war es nicht einfach ein geeignetes Flugunternehmen zu finden, das die Strecke zwischen Russland und Österreich übernehmen wollte. Letztendlich konnte die russische Fluglinie Ural Airlines für die, vor allem bei Geschäftsleuten beliebte, Verbindung gewonnen werden. Die Airline verfügt über 22 Airbus 320 und beschäftigt mittlerweile 1800 Mitarbeiter. 2011 transportierte das Flugunternehmen 2,5 Millionen Passagiere, das Ziel für 2012 liegt bei mindestens 3,5 Millionen.

Den Flughafen Tscheljabinsk können momentan noch nicht alle Flugzeugtypen anfliegen. Nach einem geplanten Ausbau der Start- und Landebahn, soll dann aber auch die Boeing 747 die zwei Autostunden von Ekatarinburg liegende Stadt erreichen können. Auf Grund der im April stattfindenden Judo-EM, soll auch die Ankunftshalle renoviert werden. Der Flughafen Tscheljabinsk zählte 2011 über 830000 Passagiere, für 2012 rechnet man erstmals mit über einer Million.

Momentan kann man mit Ural Airlines in knapp über vier Stunden mittwochs und Freitags von Wien nach Tscheljabinsk und zurück fliegen. Für ein Economyticket zahlt man derzeit 408 Euro, für die Businessklasse 1382 Euro. Ab Juni dieses Jahres sollen fünf Flüge pro Woche die Direktverbindung bedienen.


 
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