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Verfasst am: 10.10.14 08:59

Emirates legt Fokus auf Afrika

Mindestens zehn neue Destinationen sollen in den kommenden zehn Jahren das Netzwerk ergänzen.

Foto: Martin Metzenbauer

Foto: Martin Metzenbauer

Mindestens zehn neue Routen möchte Emirates bis 2025 in Richtung Afrika anbieten. Besonders Ziele mit Öl- oder Gasreserven, die regelmäßige Passagier- und Frachtverbindungen gebrauchen können, habe die Airline im Visier, erklärte Airline-Chef Tim Clark im Rahmen des "Africa Global Business Forums" gegenüber "Reuters". Auch bisher eher schlecht angebundene Destinationen in Äquatorialguinea, Mosambik und Togo könnten so profitieren.

"Afrika ist im Wachstum begriffen und die Möglichkeiten sind enorm [;] wir werden dort weiter wachsen". Dabei sei auch die aktuelle Ebola-Epidemie kein allzu großer Dämpfer, obgleich ein Rückgang der Nachfrage aus Asien spürbar ist. Unter anderem China, Taiwan und Vietnam seien so eher zurückhaltend, wenn es um Reisen nach Afrika geht. Dafür sei der (schlicht inkorrekte) Eindruck verantwortlich, die Krankheit sei überall auf dem Kontinent verbreitet.

Derzeit fliegt Emirates 22 Ziele auf dem Kontinent an. Einzig Guinea muss seit dem Ebola-Ausbruch auf seine Direktverbindung nach Dubai verzichten. Auch Low-cost Airline FlyDubai expandiert derzeit kräftig in Ostafrika.



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