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EU prüft Rabatte am Klagenfurter Flughafen

Die EU-Kommission hat ein Prüfverfahren gegen Regionalflughäfen eröffnet, die durch Zuschüsse und Vergünstigungen versuchen, Billig-Fluggesellschaften an sich zu binden. In Österreich ist der Flughafen Klagenfurt betroffen.

Wie österreichische...

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AUA erhöht Ticketpreise

Österreichische Medien, die sich auf die APA berufen, berichten über eine erneute Erhöhung der Treibstoffzuschläge bei der heimischen Austrian Airlines.

Tickets, die ab 28. Februar ausgestellt werden, kosten somit bei Nahost- und Europaflügen vier...

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Gewerkschaft wirft AUA Unwahrheit vor

Wolfgang Hable, Vertreter der Gewerkschaft vida in Sachen Luftfahrt, wirft dem AUA-Management vor, zu lügen und versteckte Absichten zu verfolgen. Die Darstellung von AUA-Vorstand Malanik zu den Vertrags-Verhandlungen weist er zurück.

Wie der <link...

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Lauda bestärkt AUA-Vorstand

Niki Lauda, Gründer der Airline flyNiki und Aufsichtsrat bei Air Berlin, zeigt Verständnis für die Aufkündigung des AUA-Bord Kollektivvertrags von Seiten des Vorstands. Er hofft, dass die Piloten den Ernst der Lage erkennen.

Lauda sagte gestern im...

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Verfasst am: 14.11.11 10:41

Von: Roman Payer

Sparprogramm bei NIKI: "Synergien nützen"

Das wäre eine Sparmöglichkeit: Einheitliches Catering innerhalb der Air Berlin Group. (Foto: Florian Smeritschnig)

Seit weniger als eine Woche ist bekannt, dass die Airline von Niki Lauda zu Air Berlin wandert. Vorerst soll sich nichts ändern, doch am Donnerstag, den 17. November wird die deutsche Air Berlin den Finanzbericht für die ersten neun Monates des heurigen Jahres vorlegen. Der Sparkurs wird auch an der Österreich-Tochter NIKI nicht spurlos vorübergehen.

Bereits letzte Woche in einer Pressemitteilung zur Übernahme sprachen die beiden Airlines davon, Synergien zu nützen. In der Realität bedeutet das wohl, dass Air Berlin Geschäftsbereiche von NIKI nach Deutschland verlagern wird. Bereits jetzt werden etwa das Meilenprogramm und die Buchungssysteme in Berlin mitverwaltet.

Am Rande der Pressekonferenz vergangene Woche sagte Air Berlin-Chef Hartmut Mehdorn, dass die Gruppe insgesamt 50 Millionen im operativen Bereich einsparen will, bei NIKI sollen da die Kosten zwischen sieben und acht Millionen Euro sinken.

Synergien wären auch beim Catering möglich. Doch Mehdorn versprach, dass das Do&Co-Catering "solange Lauda neben mir sitzt" nicht durch den deutschen Bordservice ersetzt wird. Niki Lauda wechselt im Dezember in den Verwaltungsrat der Air Berlin PLC.


 
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