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Schweizer Hilfe für Austrian Airlines
Wie in den letzten Tagen bereits mehrmals berichtet wurde, wird es bei Austrian Airlines wieder einige personelle Änderungen im Management geben. Am Montag hat die Fluglinie diese präzisiert.
Wie erwartet, wird Gaudenz Ambühl (61) per 1....
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InterSky verhandelt mit Bombardier und ATR
Die Vorarlberger Airline InterSky will ihr Streckennetz erweitern und auch die bisher aus drei Maschinen bestehende Flotte soll vergrößert werden. Das gab InterSky-Geschäftsführer Peter Oncken bei einem Interview mit den "Vorarlberger...
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AUA-Vorstand: Warum Malanik gehen musste
Nach dem Paukenschlag letzten Dienstag, nachdem mehrere AUA-Manager den Hut nehmen müssen, sickern jetzt immer mehr Details zu den "Rauswürfen" durch. Dass Vorstand Peter Malanik gehen musste, hängt laut Insidern direkt mit dem...
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Lufthansa-Jumbo war AUA-Vorsichtsmaßnahme
Der gestrige Einsatz einer Lufthansa-Boeing 747 auf Strecke Frankfurt-Wien war offenbar eine Vorsichtsmaßnahme gegen erneute unfit-to-fly-Meldungen, das erfuhr Austrian Aviation Net von gut informierter Seite. Sprecher Peter Hödl sagte dazu nur,...
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Causa Peoples: Austro Control ermittelt
 Foto: Thomas Posch
Laut jüngsten Medienberichten erfüllt die People’s Viennaline nicht die Anforderungen für das österreichische Air Operator Certificate AOC. Formal brauche die Airline einen Firmensitz in Österreich, die Büros in Dornbirn stehen aber leer. People’s-Chef Unternährer erklärte, dass in der hektischen Anfangsphase noch keine Zeit blieb, die Büroräume zu beziehen. Die Airline operiert aus Altenrhein. Eigentümer der Airline ist eine Holding, die auch den Flughafen Altenrhein betreibt. Dahinter steht der Vorarlberger Unternehmer Markus Kopf.
Ein schiefes Licht wirft die Angelegenheit auch auf die österreichische Flugsicherung Austro Control. Wie konnte übersehen werden, dass die Fluggesellschaft eigentlich gar keinen Firmensitz in Österreich hat? In Anfragen von Austrian Aviation Net versicherten sowohl Austro Control als auch Unternährer, dass die Vergabe des AOC mit rechten Dingen zugegangen sei. Austro Control-Pressesprecher Peter Schmidt: „Der AOC-Prozess für die Altenrhein Luftfahrt GmbH wurde nach dem bestehenden EU-Regulativ durchgeführt.“ Airlinechef Unternährer bestätigte: „Da wurde nichts übersehen. Der Set-up in Dornbirn wurde vom Amt selbstverständlich überprüft“.
Die aktuellen Vorwürfe werden aber überprüft, versicherte die Austro Control. Daher werden aufgrund des derzeit laufenden Ermittlungsverfahrens keine weiteren Auskünfte erteilt, so die Stellungnahme der Flugsicherung mit Sitz in Wien.
Unternährer gibt sich zuversichtlich. „Wir werden dem Amt gegenüber, und nur dem Amt gegenüber jeden Zweifel ausräumen,“ sagte er zu Austrian Aviation Net. Offen bleibt weiterhin der wahre Grund, warum man als eine von Schweiz operierende Airline überhaupt ein österreichisches AOC beantragt hatte. Weil man sich mit der Region und den dortigen Kunden verbunden fühle, lautet die offizielle Begründung von Unternährer.
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