News Detail

Special Cargo Operations in Graz

Dabei werden - zur Freude der Grazer Fotografen - eher exotische Fluggeräte. Der Großteil der Flüge wird mit Frachtveteranen des Typs Antonov An-12 durchgeführt. Aber auch Antonov An-26, ATR-72F und Metro III kamen bereits zum Einsatz. Die sechs...

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InterSky und Intro sagten Pressekonferenz ab

Eigentlich wollten InterSky und Intro Aviation heute die Öffentlichkeit über den Einstieg von Hans Rudolf Wöhrl informieren. Der Pressetermin wurde kurzfristig verschoben.

Laut Medienberichten seien die Verträge noch nicht unterschrieben. Es soll...

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CAT: City-Check-In geschlossen

Der City-Check-In des City Airport Train ist bis voraussichtlich Freitag wegen eines technischen Gebrechens geschlossen. Ab Samstag (04.02.2012) soll die Eincheckmöglichkeit im Terminal Wien-Mitte wieder zur Verfügung stehen. Die CAT-Züge selbst...

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Erneute Rücklandung der OE-LAT

Die Boeing 767 mit der Kennung OE-LAT musste heute erneut in Wien-Schwechat rücklanden. Erst am Wochende musste die AUA-Maschine beim Flug nach Delhi umkehren, weil ein Fahrwerks-Sensor einen Defekt angezeigt hatte.

Zwischen dem heutigen...

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Verfasst am: 02.11.10 15:40

AEA kritisiert österreichische Luftfahrtabgabe

Die österreichische Luftfahrtindustrie könnte durch die Steuer ausgebremst werden, befürchtet AEA-Generalsekretär Ulrich Schulte-Strathaus.

Die "Association of European Airlines" (AEA) hat die Entscheidung der österreichischen Regierung, eine Abgabe auf Flugtickets einzuheben, kritisiert.

"Wenn der Grund für die Abgabe darin liegt, die Einnahmen für den Fiskus in die Höhe zu treiben, fürchte ich, dass die österreichische Regierung herausfinden wird, dass sie sich verrechnet hat. Sie sollte von den Niederlanden lernen, wo die Passagierabgabe nach nur zwölf Monaten wieder aufgegeben wurde. Dort hat man herausgefunden, dass die Wirtschaft einen Verlust von einer Milliarde Euro gegenüber Einnahmen von € 300 Millionen zu verzeichnen hatte", so AEA-Generalsekretär Ulrich Schulte-Strathaus.

Im Falle der Niederlande seien viele Passagiere nach Brüssel oder Düsseldorf abgewandert - in Österreich könnte das ähnlich sein, so Schulte-Strathaus: "Bratislava ist nur 80 Kilometer und weniger als eine Stunde Fahrzeit von Wien entfernt. Der Flughafen Wien ist ein 'Wirtschaftskraftwerk': Kann man es sich leisten, einen solchen Vorteil an den Mitbewerber, den man nach kurzer Autobahnfahrt erreichen kann, abzugeben?"

Schulte-Strathaus sieht vor allem auch den touristischen Langstreckenverkehr gefährdet: "Wien ist ein Magnet für Touristen aus der ganzen Welt. Wenn jeder Gast der mit einem Langstreckenflug anreist, € 40 zusätzlich zahlen muss, wird mit Sicherheit ein Teil der Attraktivität verloren gehen."

Die Ankündigung der Ticketabgabe sei insofern noch unpassender gewesen, als erst letzte Woche im Rahmen des EU-Luftfahrtgipfels die europäische Luftfahrt als bedroht angesehen wurde. Im Rahmen einer Deklaration wurde festgehalten, dass es notwendig sei, "eine wettbewerbsfähige europäische Luftfahrtindustrie zu erhalten und zu stärken … in diesem Kontext, zusätzliche Belastungen (z.B. Luftfahrtsteuern) zu vermeiden, welche die Konkurrenzfähigkeit der europäischen Fluggesellschaften in Mitleidenschaft ziehen."


 
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