Austrian Aviation Net - Das Magazin der österreichischen Luftfahrt
 
 
 
   
 

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Von: Roman Payer

Verfasst am: 09.06.11 12:33

AUA-A321: Sprung in Cockpitscheibe

Foto: Peter Unmuth

Foto: Peter Unmuth

Bei dem Airbus A321 der Austrian Airlines mit der Kennung OE-LBC ist es gestern beim Flug von Paris nach Wien auf halber Strecke zu einem Sprung in der Cockpitscheibe gekommen. Der Flug OS416 mit 106 Passagieren leitete daraufhin einen Sinkflug auf 20.000 Fuß ein und landete planmäßig und sicher in Wien-Schwechat. Die Sicherheitsvorschriften sehen für so einen Fall vor, in verringerter Flughöhe zum Zielflughafen weiter zu fliegen.

"Der Transpondercode 7700 wurde für wenige Minuten aktiviert, damit das Flugzeug sicher und priorisiert von der Radarkontrolle diesen Sinkflug durchführen konnte", sagte Pressesprecherin Ursula Berger zu Austrian Aviation Net. Transpondercode 7700 steht für "General Emergency".

Eine Cockpitscheibe besteht aus mehreren Glasschichten, die jede einzelne für sich dem Druck in der Höhe standhalten. Ein Sprung in der äußersten Glasschicht, wie das hier der Fall war, stelle also keine Gefahr für den Weiterflug und die Passagiere und die Crew dar, erklärte die AUA-Sprecherin. Der Flug war sicher in Wien gelandet.

Die Cockpitscheibe werde laut den vorliegenden Informationen derzeit in der Austrian Technik gewechselt. Das Flugzeug soll, so Berger, bereits am Nachmittag wieder einsatzbereit sein.



 
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