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Berufsinfotag bei Austro Control

Am Samstag den 26.04.2014 findet der Berufsinformationstag der Austro Control (ACG) statt. Wer sich für den Beruf des Fluglotsen oder der Fluglotsin interessiert und direkt vor Ort einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte, hat am 26. April von...

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AUA erlaubt elektronische Geräte

Durch eine Aktualisierung der Richtlinien zur Verwendung von elektronischen Geräten an Bord durch die Europäische Agentur für Flugsicherheit, können Austrian-Airlines-Passagiere ihre Geräte wie Smartphones, Tablets, Notebooks und andere...

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Qatar Airways stockt Wien auf

Nachdem Konkurrent Emirates die Kapazität nach Wien seit seinem Marktstart 2004 sukzessive gesteigert hat, wird ab Spätsommer 2014 auch Qatar Airways die Flüge von Wien nach Doha mit größerem Fluggerät durchführen. Ab 1. September kommt nämlich...

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Eurolot übernimmt Heringsdorf-Strecke

Die polnische Regionalfluggesellschaft Eurolot wird zwischen Juni und September 2014 die Flugverbindung zwischen Wien und Heringsdorf bedienen. Im Vorjahr wurde diese durch die Air Berlin Group abwechselnd mit Dash 8-Q400 und Embraer 190...

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Von: Roman Payer

Verfasst am: 21.03.12 21:33

Kommentar: NIKI-Betriebsrat war überfällig

"Auswisch-Aktion" war jedoch unnötig

Die Piloten, Flugbegleiter, Techniker und Büroangestellten stehen für ihre Rechte auf. (Symbolfoto: Jens Weigandt)

Die Piloten, Flugbegleiter, Techniker und Büroangestellten stehen für ihre Rechte auf. (Symbolfoto: Jens Weigandt)

Die Initiative einen Betriebsrat bei NIKI zu gründen, war überfällig. Die NIKI-Initiatoren machten jedoch gleich zu Beginn einen großen Fehler: Anstatt ein Vertrauensverhältnis zu schaffen, ging man ausgerechnet am 20. März an die Öffentlichkeit, der Tag, an dem Air Berlin und NIKI die Aufnahme in die Flugallianz oneworld feiern wollten. Die Initiatoren wollten dem Management eins auswischen und sich so für acht Jahre Leiharbeit "bedanken".

Diese Frustaktion war unnötig und hat eine sinnvolle Gesprächsbasis schon zerstört, bevor sie aufgebaut werden konnte. Das macht das erklärte Ziel von Betriebsrat4NIKI, das Leiharbeiter-Modell abzuschaffen, nicht leichter.

Trotzdem gebührt den mutigen NIKI-Leuten Respekt. Denn die Personalleasing-Konstruktion macht die Betriebsratsgründung heikel. Die Initiatoren müssten von NIKI nicht einmal gekündigt werden, sondern lediglich an den Arbeitskräfteüberlasser, die Labour Pool GmbH, zurückgeschickt werden. Die Gewerkschaft beobachtet die nächsten Wochen bis zur Wahl und liegt auf der Lauer. Tatsächlich wäre eine solche Aktion der NIKI-Manager aber alles andere als klug. Für die Medien wäre das ein gefundenes Fressen.

Am 3. April jedenfalls enthüllen die Initiatoren auf der ersten Betriebsversammlung ihre Identitäten. Dann sollen die Wahlvorstände bis Mai die Betriebsratswahl vorbereiten. Die Leiharbeiter von NIKI dürfen sogar bei beiden Firmen, bei der Niki Luftfahrt und bei Labour Pool, an der Wahl teilnehmen.



 
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