Austrian Aviation Net - Das Magazin der österreichischen Luftfahrt
 
 
 
   
 

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Spottertipp: VIE verlängert Terrassensaison

"Aufgrund des guten Erfolges und der vielen Anfragen um Verlängerung" wird die Besucherterrasse des Flughafen Wien in diesem Jahr Spottern und Luftfahrtinteressierten probehalber bis 15. Dezember zur Verfügung stehen. Im Vorjahr...

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Salzburg: UVP für dauerhaften Parkplatz

Aus dem provisorischen Parkplatz P3A auf dem Salzburger Flughafen soll eine Dauereinrichtung werden. Entsprechende Verfahren zur Umweltverträglichkeitsprüfung wurden den Anrainern am Montag vorgestellt. Liegt die Genehmigung vor, kann die Fläche...

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Salzburg: 1. Airport Lauf ging über die Bühne

Am 26. September hieß es am Flughafen Salzburg die Laufschuhe schnüren: Am Vorfeld des Airports fand ein Rundlauf mit einem Kilometer Länge im Zeichen des guten Zwecks statt. Knapp 100 TeilnehmerInnen von der Salzburger Flughafen GmbH, Heinemann...

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Wien: Betriebsversammlungen bei Niki

Nachdem drastische Sparpläne bei Air-Berlin-Tochter Belair durchgesickert sind, könnte die österreichische Fluggesellschaft Niki, die ebenfalls dem Air-Berlin-Konzern angehört, ebenfalls von derartigen Restruktivierungsmaßnahmen betroffen sein. Am...

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Verfasst am: 21.10.11 09:05

Dritte Piste: Schwenkt FPÖ um?

"Grundsätzliche Zustimmung" zur dritten Piste am Flughafen Wien.

Grafik: Flughafen Wien AG

Grafik: Flughafen Wien AG

Die FPÖ scheint bei der dritten Piste am Flughafen Wien offenbar eine Kehrtwende zu machen. Nachdem sich vor allem der Wiener Landtagsabgeordnete Toni Mahdalik immer wieder gegen das Großprojekt quergelegt hat, meldete sich nun der FP-Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek zu Wort.

Es gehe der FPÖ "selbstverständlich um den Standort des Flughafens Wien Schwechat", welcher für die gesamte Region enorme Wichtigkeit habe. Auch die AUA als Lufthansa-Tochter müsse ausreichend bei allen Überlegungen eines Flughafenausbaues in Bedacht gezogen werden. Deshalb gebe es seitens der FPÖ "eine grundsätzliche Zustimmung".

Jedoch, so Deimek weiter, habe sich bei der Umweltverträglichkeitsprüfung sowie bei der laufenden Bürgerbeteiligung gezeigt, "dass es sich eher um eine Farce als um ein ernsthaftes Wahrnehmen der Sorgen und Nöte der Bevölkerung" handle. Es müsse unbedingt ausgeschlossen werden, dass die Bürger der Region unnotwendigen Belastungen ausgesetzt werden.



 
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