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Pobeda verbindet das Allgäu mit Moskau

Die Low Cost-Airline Pobeda verbindet ab 3. März die russische Hauptstadt Moskau mit dem Flughafen in Memmingen. Der Allgäu Airport Memmingen erhält somit eine weitere Ost-Europa-Strecke und die Aeroflot-Billigtochter fliegt mit eine zweite deutsche...

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Mehr Passagiere an Österreichs Flughäfen

"Trotz krisenbedingter Herausforderungen und einem schwierigem Marktumfeld konnten die österreichischen Verkehrsflughäfen im Jahr 2015 insgesamt eine gute Passagierentwicklung verzeichnen. Das unterstreicht die Leistungsfähigkeit der...

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Staat besteuert Mitarbeitertickets

Die mit "Mehr Netto vom Brutto" beworbene Steuerreform brachte eine gravierende Veränderung für Airline- und Reiseagenturmitarbeiter mit sich, denn die stark vergünstigten ID- und PEP-Flugscheine werden seitens der österreichischen...

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Graz: Turkish kommt täglich

Turkish Airlines wird die österreichische Wirtschaftsstadt Graz ab 18. Juni 2016 täglich mit der pulsierenden Metropole Istanbul verbinden. Im Sommerflugplan 2016 soll es an drei Verkehrstagen Abendflüge geben, die laut Regional Marketing Manager...

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Von: Jan Gruber

Verfasst am: 06.03.15 10:25

InterSky begräbt Wien-Pläne endgültig

Zwei neue Strecken derzeit in der Evaluierungsphase.

InterSky-Gründerin Renate Moser (Foto: InterSky).

InterSky-Gründerin Renate Moser (Foto: InterSky).

Die österreichische Regionalfluggesellschaft InterSky begrub Pläne die Strecke Wien-Friedrichshafen wieder ins Streckennetz aufzunehmen endgültig. "Unser Herz schlägt für diese Strecke, aber egal wie wir die Strecke gerechnet haben, kamen wir immer zum Schluss, dass diese für uns nicht wirtschaftlich tragfähig ist", erklärte Firmenchefin Renate Moser während der ITB im Gespräch mit Austrian Aviation Net.

"Wir haben die Strecke sogar schön gerechnet und dennoch kamen immer rote Zahlen dabei heraus. Wir können es uns als kleine Regionalfluggesellschaft schlichtweg nicht leisten defizitäre Routen zu bedienen", so Moser. Im Hinblick auf die erst kürzlich ab Memmingen aufgenommenen innerdeutschen Flüge nach Hamburg und Berlin-Tegel meinte Renate Moser, dass diese äußerst gut angelaufen sind.

"Obwohl Friedrichshafen und Memmingen nur 50 Kilometer voneinander entfernt sind, bedienen wir zwei völlig unterschiedliche Märkte. Ab Memmingen konnten wir binnen weniger Wochen mehrere tausend Buchungen bekommen, so dass ich davon ausgehe, dass es ein voller Erfolg wird", so Moser. "Wir prüfen derzeit aber auch zwei neue Strecken. Es handelt sich dabei um eine Verbindung zwischen Deutschland und der Slowakei und eine innerhalb Italiens, aber final entschieden haben wir uns nicht. Details dazu kann ich mit heutigem Stand noch nicht sagen", erklärt InterSky-Chefin Renate Moser im Hinblick auf die Zukunft der Airline.



 
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