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Von: Jan Gruber

Verfasst am: 18.06.14 14:37

Prock-Schauer schweigt sich aus

Offiziell hat man noch kein Konzept, um Air Berlin wieder fit zu bekommen.

Airbus A320 (Foto: Andy Graf).

Die seit längerem sich in finanziellen Schwierigkeiten befindliche Air Berlin Group beabsichtigt sich nach einem Nettoverlust von über 315 Millionen Euro neu aufzustellen, kündigte der österreichische Konzernchef Wolfgang Prock-Schauer während der Aktionärshauptversammlung in Heathrow an. Ein Konzept hat man allerdings - zumindest offiziell - noch nicht.

Den Aktionären dürfte das ausgereicht haben, um den Jahresabschluss zu bestätigen als auch vier Board-of-Directors-Mitgliedern eine "Lebensverlängerung" zu gewähren. Johannes Zurnieden, Nicholas Teller, Lothar Steinebach und Andries van Luijk wurden ihren Ämtern als Non-Executive-Directors bestätigt. Air Berlin betont in einer Aussendung, dass man gleichzeitig "alle weiteren vorgesehenen Beschlüsse" habe einholen können.

Firmenchef Prock-Schauer kündigte ein "Gesamtkonzept, das wir im Board diskutieren und entscheiden" an. Wie dieses allerdings aussehen soll, sagte der Manager nicht.


 
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