Austrian Aviation Net - Das Magazin der österreichischen Luftfahrt
 
 
 
   
 

News Detail

Deutsche Flughäfen mit Wachstum in 2015

Fast 216 Millionen Passagiere (ggü. 207,9 Millionen in 2014) zählten die 22 internationalen Flughäfen Deutschlands im vergangenen Jahr. Das entspricht einem Wachstum von 3,9 Prozent. Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland jedoch hinterher,...

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Turkish nimmt 300. Flugzeug in Empfang

Um den Bedürfnissen des ständig wachsenden Netzwerkes gerecht zu werden, expandiert die Flugzeugflotte von Turkish Airlines weiter. Am 05. Feber 2016 wurde das 300. Flugzeug, ein Airbus A330-300 in der Flotte des Star Alliance-Mitglieds im...

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Eurowings steigert Markenwert

Neben vielen negativen Meldungen des neuen Low Costers Eurowings gibt es nun auch einmal ein positive. Trotz des suboptimalen Starts mit massiven Verspätungen, erkrankten Personal, wütende Passagiere, technischen Schwierigkeiten und der...

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LH & Fraport starten lokales Online-Shopping

Die beiden Partner Lufthansa und Fraport starten gemeinsam am Frankfurter Flughafen neue digitale Shopping-Angebote für Passagiere. Mit dem „Lounge Shopping“ wird die erste gemeinsame Serviceplattform angeboten. Auf dieser können Reisende in...

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Von: Martin Metzenbauer

Verfasst am: 25.03.15 08:12

Germanwings fliegt wieder selbst

Nach dem Absturz wurde und wird teilweise Fremdgerät eingesetzt.

Letztes Update am 25.03.2015 um 09:19 Uhr.

Airbus A319 von Germanwings (Foto: Andy Graf).

Nachdem spekuliert wurde, dass Germanwings nach dem Absturz über Frankreich die A320-Flotte groundet, wurden Mittwochfrüh die meisten Flüge der Airline mit den regulären Airbus-Maschinen der Lufthansa-Tochter durchgeführt. Wie die Fluglinie in einer Aussendung mitteilte, streicht sie heute einen Flug und führt sonst am Tag nach dem Unglück in Frankreich das reguläre Flugprogramm durch. Einige Crews sind aus Trauer und emotionaler Betroffenheit weiterhin nicht einsatzbereit. Germanwings setzt daher am Mittwoch insgesamt elf Flugzeuge von Airlines wie Lufthansa, Air Berlin oder TuiFly auf etwa 40 Flügen ein.

Bereits am Dienstag wurden auf mehreren Rotationen Maschinen anderer Fluglinien verwendet. So waren Niki und Air Berlin beispielsweise zwischen Düsseldorf und Barcelona oder Lufthansa zwischen Köln, Düsseldorf bzw. Stuttgart und Wien unterwegs.


 
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