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News Detail

SkyWork wurde im Juni verkauft

Die Regionalfluggesellschaft SkyWork Airlines wechselte im Juni 2014 - wie berichtet - den Mehrheitsbesitzer. Rolex-Erbe Daniel Borer soll sich gänzlich aus dem Unternehmen zurückgezogen haben. Seinen 60-prozentigen Anteil habe er an Käufer, die...

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China: Recaro nimmt Werk in Betrieb

Im neuen Recaro-Aircraft-Seating-Werk im chinesischen Qingdau liefen dieser Tage die ersten Economy-Class-Sitze des Typs BL3520RAC vom Band. Ausgeliefert wurden diese an die chinesische Fluggesellschaft Shandong Airlines, die ihre Boeing 737-Flotte...

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ANA übernimmt erste B787-9

Die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways übernahm die erste von 29 bestellten Boeing 787-9. Das Flugzeug soll ab August auf innerjapanischen Strecken eingesetzt werden. ANA ist Angaben von Boeing jener Betreiber, der die weltweit größte...

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Korean Air übernimmt zehnten A380

Korean Air übernahm am Dienstag den vorerst letzten Airbus A380. Das Unternehmen erhielt das zehnte von zehn bestellten Flugzeugen ausgeliefert. Dieses soll nach umfangreichen Tests am 3. August 2014 in den Liniendienst gestellt werden.

Die...

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Von: Roman Payer

Verfasst am: 14.05.12 21:51

Dickes Minus bei Air Berlin im 1. Quartal

Eigenkapitaldecke wird immer dünner

Foto: AirTeamImages.com

Die deutsche Fluggesellschaft Air Berlin, zu der auch NIKI, gehört, flog in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres einen operativen Verlust von 149,3 Millionen Euro ein. Im ersten Quartal 2011 waren es 188,3 Millionen Euro, teilte die Airline nach Börsenschluss am Montag mit.

Das Eigenkapital ist unter 10 Prozent gerutscht: Bei einer Bilanzsumme von 2,5 Milliarden Euro beträgt das Eigenkapital nur noch 210,4 Millionen Euro. Vor einem Jahr war es mit 376,8 Millionen Euro noch fast doppelt so viel jetzt. Ende 2011 hatte der Golf-Carrier Etihad die marode Air Berlin mit einer Kapitalerhöhung und einem Kredit vorerst aufgefangen.

Der Umsatz stieg um vier Prozent auf 812,9 Millionen Euro. Die Kosten stiegen im Vergleich dazu um 1,5 Prozent auf 971,6 Millionen Euro. Die Airline versucht seit dem letzten Sommer, die Kosten in den Griff zu bekommen.

Der Vorsteuerverlust lag bei 152,9 Millionen Euro, nach 173,3 Millionen Euro im Jahr davor. Das Nettoergebnis wurde mit 102,9 Millionen Euro angegeben.

Am Dienstagvormittag will Air Berlin über die Details der finanziellen Entwicklung seit Jahresbeginn informieren.


 
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