Austrian Aviation Net - Das Magazin der österreichischen Luftfahrt
 
 
 
   
 

News Detail

TAP: Auf die Privatisierung folgt Verstaatlichung

Die Privatisierung beziehungsweise nun Wiederverstaatlichung der portugiesischen Airline ist um eine Facette reicher. Im November 2015 übernahm das <link...

 mehr »

CIP Lounge Istanbul im Test

Wer eine Reise macht, hat viel zu erzählen! Zumeist handeln die Geschichten aber nicht von den Traumurlauben selbst, sondern vom Reisestress, überfüllten Flughafenterminals und langen Warteschlangen bei der Einreise. Wie wäre es zur Abwechslung...

 mehr »

SAS: Neuer Tarif ohne Koffer

Das Star-Alliance-Mitglied SAS führt mit April 2016 streckennetzweit kofferlose Economy-Class-Tarife ein. Diese sollen laut Airline um rund 12 Euro billiger sein und die bestehende Tarifstruktur ergänzen. Angesprochen werden sollen Passagiere, die...

 mehr »

Europas Flughäfen: Starker Zuwachs in 2015

Nachdem an Österreichs Flughäfen ein Passagierwachstum von 1,3 Prozent für 2015 gemeldet wurde und die Deutschen Airports ein Wachstum von 3,9 Prozent verzeichneten, gab die ACI Europe (Airports Council International - Europe) nun die Statistik für...

 mehr »

Von: Roman Payer

Verfasst am: 14.05.12 21:51

Dickes Minus bei Air Berlin im 1. Quartal

Eigenkapitaldecke wird immer dünner

Foto: AirTeamImages.com

Die deutsche Fluggesellschaft Air Berlin, zu der auch NIKI, gehört, flog in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres einen operativen Verlust von 149,3 Millionen Euro ein. Im ersten Quartal 2011 waren es 188,3 Millionen Euro, teilte die Airline nach Börsenschluss am Montag mit.

Das Eigenkapital ist unter 10 Prozent gerutscht: Bei einer Bilanzsumme von 2,5 Milliarden Euro beträgt das Eigenkapital nur noch 210,4 Millionen Euro. Vor einem Jahr war es mit 376,8 Millionen Euro noch fast doppelt so viel jetzt. Ende 2011 hatte der Golf-Carrier Etihad die marode Air Berlin mit einer Kapitalerhöhung und einem Kredit vorerst aufgefangen.

Der Umsatz stieg um vier Prozent auf 812,9 Millionen Euro. Die Kosten stiegen im Vergleich dazu um 1,5 Prozent auf 971,6 Millionen Euro. Die Airline versucht seit dem letzten Sommer, die Kosten in den Griff zu bekommen.

Der Vorsteuerverlust lag bei 152,9 Millionen Euro, nach 173,3 Millionen Euro im Jahr davor. Das Nettoergebnis wurde mit 102,9 Millionen Euro angegeben.

Am Dienstagvormittag will Air Berlin über die Details der finanziellen Entwicklung seit Jahresbeginn informieren.


 
News Regional News International Feature Forum Im Focus Home Newsletter Jobs Facebook Links