Austrian Aviation Net - Das Magazin der österreichischen Luftfahrt
 
 
 
   
 

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NAC tüftelt an Fokker 130

Obwohl noch vor einigen Jahren ein Regionaljet mit Namen "Fokker 120" unter anderem im Austrian Aviation Net Forum wild diskutiert und als vielversprechender Nachfolger für die in die Jahre gekommene Fokker-Flotte der Austrian Airlines...

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American verschiebt A350-Übernahme

Im Durchschnitt 26 Monate später als geplant wird American Airlines ihre A350-900 von Airbus übernehmen. Wie "Air Transport World" berichtet, habe die Fluggesellschaft eine Übereinkunft über die Verschiebung der Auslieferung mit dem...

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Boeing: Abschreibung im großen Stil

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Hainan Airlines steigt bei TAP ein

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Von: Sonja Dries

Verfasst am: 05.03.12 12:39

EADS prüft Entwicklungszuschuss aus Berlin

Der Luftfahrtkonzern EADS wehrt sich gegen Drohungen der deutschen Regierung. Das Unternehmen will sich nicht unter Druck setzen lassen.

Die deutsche Bundesregierung hat eine Milliarde Euro an Entwicklungszuschuss für den A350 bereitgehalten. (Foto: Airbus)

EADS prüft laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die Notwendigkeit von Entwicklungsförderungen aus Berlin, nachdem der Koordinator der deutschen Regierung für Luft- und Raumfahrt, Peter Hintze, dem Luftfahrtkonzern in einem Brief damit gedroht hatte, diese zu streichen.

Grund ist eine Diskussion über den zukünftigen Hauptstandort von EADS. Konzernchef Thomas Enders hatte darüber nachgedacht, diesen nach Toulouse zu verlegen, wo auch EADS-Tochter Airbus bereits ihren Sitz hat. Die deutsche Regierung befürchtet ihre Machtposition bei EADS zu verlieren, wenn der Zweitsitz nahe München durch die Schwerpunkt-Verlagerung nach Toulouse abgewertet wird.

Deutschland hat EADS ein Entwicklungsdarlehen von einer Milliarde Euro für das neue Airbus Langstreckenflugzeug A350 zugesagt. Eine Hälfte wurde bereits ausgezahlt.


 
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