Austrian Aviation Net - Das Magazin der österreichischen Luftfahrt
 
 
 
   
 

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FAA hebt Tel-Aviv-Verbot auf

Die U.S.-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA hob das für Israel und insbesondere den Flughafen Tel Aviv verhängte Flugverbot wieder auf. Damit ist es amerikanischen Airlines wieder gestattet Flüge zwischen den Staaten und Israel durchzuführen.

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F: Transavia und Ryanair müssen zurückzahlen

Die Billigfluggesellschaften Ryanair und Transavia werden möglicherweise in Frankreich erhaltene Subventionen zurückzahlen müssen. Dabei geht es um Sonderkonditionen und Beihilfen, die an den Flughäfen Pau, Nîmes und Angoulême gewährt...

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Das Ende einer Groteske naht

Zwischen den Flughäfen Saarbrücken und Zweibrücken liegen nur rund 40 Kilometer. Die beiden schwerst defizitäre Airports rivalisieren seit einigen Jahren um Kundschaft in der ländlichen Region, doch fischten beide in einem ohnehin äußerst...

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Lufthansa und Ufo einig über Schlichtung

Die Deutsche Lufthansa AG und die Ufo-Flugbegleitergewerkschaft einigten sich auf einen Fahrplan für die komplizierten Tarifgespräche. Dieser reicht bis in das Jahr 2015. Mit dieser Vereinbarung akzeptierten beide Seiten eine automatische...

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Von: Peter Unmuth

Verfasst am: 11.08.10 07:27

Boeing 787 Programm in Turbulenzen

Foto: Boeing

Unter Berufung auf Boeing Insider meldet das Branchenportal ATW Online neuerliche Probleme beim Dreamliner Programm.

An der Verkaufsfront sieht sich Boeing mit Millionenforderungen von Air India konfrontiert. Die Airline begründet die Ansprüche, die sich auf bis zu eine Milliarde Dollar belaufen sollen, mit der verspäteten Auslieferung Ihrer 27 bestellten Boeing 787.

Ursprünglich war die erste Dreamliner Auslieferung an Air India für 2008 geplant. Dieser Termin ist mittlerweile auf März 2011 verschoben. Air India hat für die Regressansprüche die volle Unterstützung der indischen Regierung, obwohl diese unter Druck der US-Regierung steht hier weniger hart vorzugehen.

Des Weiteren gibt es auch neuerliche Verzögerungen im Flugtestprogramm. Der Erstflug des sechsten, und damit auch letzten Testflugzeuges (ZA006) soll angeblich nicht vor 12. September stattfinden. Ursprünglich war der Erstflug bereits für den Juli geplant. Boeing hat bestätigt, dass sich der zeitliche Spielraum in der Flugerprobung merkbar verringert hat. Die fünf bereits fliegenden 787 haben seit Beginn des Testprogrammes bereits 1446 Flugstunden bei 463 Flügen gesammelt. Spitzenreiter ist ZA001 mit 159 Flügen und 467 Stunden.


 
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