Wien: S7 verzeichnet Fahrgastzuwachs

Rund 7.000 zusätzliche Reisende.

Foto: ÖBB / Philipp Horak.

Seit September 2017 wurde der Intervall auf der Wiener Flughafenschnellbahn S7 schrittweise verdichtet, so dass zur Hauptverkehrszeit nun vier statt zwei Züge pro Stunde unterwegs sind. Pro Tag entspricht dies laut Verkehrsverbund Ostregion 30 zusätzlichen Garnituren.

"Die Zahlen zeigen, dass die Investition von jährlich rund einer Million Euro je Bundesland für die Mehrleistungen auf der S7 notwendig und richtig waren. Das Zusatzangebot wird nach eineinhalb Jahren gut angenommen. So können wir bei den Fahrgastzahlen auf der S7 seit September 2017 ein Anstieg von knapp 30 Prozent verbuchen. Das sind täglich zwischen 6.000 und 7.000 Menschen, die nun zusätzlich auf dieser Strecke unterwegs sind", so Niederösterreichs Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.

Die Schnellbahnlinie S7 wird teilweise auch mit Regionalzügen bedient, die weniger Zwischenhalte haben. Mitbewerber sind unter anderem die Postbus-Flughafenlinien, der City Airport Train und der Shuttlebus zwischen Airport und U3-Station Erdberg, der von Blaguss Reisen angeboten wird.

Autor: Jan Gruber
Leitender Redakteur
Jan ist seit 2012 für Aviation Net zunächst als Redakteur und seit Oktober 2013 als Leitender Redakteur tätig. Zuvor war er bei Österreichischem Rundfunk und Österreichischem Wirtschaftsverlag redaktionell beschäftigt. Jan studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft und interessiert sich seit seiner Kindheit für Luftfahrt. Seine Spezialgebiete bei Aviation Net sind die Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region, Low-Cost-Airlines und Themen, die ausdauernde und tiefgehende Recherchen erfordern...

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