A380-Aus wirkt sich auch auf FACC AG aus

EBIT-Erwartungen müssen bereits für das laufende Geschäftsjahr korrigiert werden.

Foto: FACC AG.

Die am Donnerstag angekündigte Einstellung der Serienproduktion des Airbus A380 wird auch Auswirkungen auf den österreichischen Zulieferer FACC AG haben. Dieser kündigte in einer ad-hoc-Mitteilung an, dass die EBIT-Erwartungen für das Geschäftsjahr 2018/19 auf 40 Millionen Euro korrigiert werden müssen.

Ursache hierfür ist eine Wertberichtigung, die aufgrund eines negativen Einmaleffekts von nicht amortisierten Entwicklungsleistungen in der Höhe von rund 12 Millionen Euro resultieren. Fehlende A380-Nachbestellungen würden sich bereits heute auch auf die FACC AG auswirken.

Autor: Jan Gruber
Leitender Redakteur
Jan ist seit 2012 für Aviation Net zunächst als Redakteur und seit Oktober 2013 als Leitender Redakteur tätig. Zuvor war er bei Österreichischem Rundfunk und Österreichischem Wirtschaftsverlag redaktionell beschäftigt. Jan studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft und interessiert sich seit seiner Kindheit für Luftfahrt. Seine Spezialgebiete bei Aviation Net sind die Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region, Low-Cost-Airlines und Themen, die ausdauernde und tiefgehende Recherchen erfordern...

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