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Verfasst am: 01.02.12 08:29

Von: Sonja Dries

Diskussion um AUA-Sparpaket geht weiter

Die Gewerkschaft kritisiert die Zurufe von WKÖ-Präsident Leitl bei der AUA-Spardiskussion und will dennoch, dass er seinen Einfluss geltend macht.

Foto: Martin Metzenbauer

Nachdem WKÖ-Präsident Christoph Leitl Verständnis für die Sparpläne des AUA-Vorstandes geäußert hat, erntet er nun Kritik von der Gewerkschaft. Karl Proyer, stellvertretender Geschäftsführer der Privatangestellten im Bereich Journalismus, Druck und Papier kritisiert Zurufe von Außen als nicht dienlich.

Proyer, sowie auch Vorsitzender der vida-Sektion Verkehr, Gottfried Winkler, bewerten den vom AUA-Management vorgelegten neuen Kollektivvertrag als inakzeptabel. Beide verlangen jetzt Taten von Seiten der Geschäftsführung, die vernünftige Vorschläge unterbreiten solle.

Die Gewerkschaft sieht das AUA - "Sparpapier" als Provokation gegenüber der Belegschaft, die laut Proyer und Winkler bereits erhebliche Sanierungsbeiträge geleistet hätte. Sie fordern WKÖ-Chef Christoph Leitl dazu auf, seinen Einfluss geltend zu machen, um den AUA-Vorstand dazu zu bringen, den "Spar-Kollektivvertragsvorschlag" zurückzuziehen.


 
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