Austrian Aviation Net - Das Magazin der österreichischen Luftfahrt
 
 
 
   
 

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Verfasst am: 11.09.08 13:30

Von: Martin Metzenbauer (Text), Ingo Lang (Fotos)

Erfolgreiches Luftfahrtsymposium

Großes Interesse für "Österreich(er) in der Luftfahrt".

Das 7. österreichische Luftfahrtsymposium, das am 10. September im RZB-Haus in Wien abgehalten wurde, stand heuer ganz im Zeichen von "Austrian(s) in Aviation". Zu diesem Zweck lud der Luftfahrtverband unter dem neuen Präsidenten Mario Rehulka eine Reihe bekannter Österreicher ein, die im In- und Ausland in der Branche tätig sind, darunter Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber oder Jet Airways-Boss Wolfgang Prock-Schauer. Ein voller Saal und eine hohe Dichte an Medienvertretern zeugten von großem Interesse an dem Themenbereich.

Im Anschluss an die einleitenden Worte vom Hausherrn RZB-Generaldirektor Walter Rothensteiner sowie von IV-Präsident Veit Sorger und Wirtschaftskammer-Vizepräsident Richard Schenz strahlte der frühere AUA-Chef Mario Rehulka trotz der aktuellen Luftfahrtkrise Optimismus für die weitere Entwicklung in der Branche aus: Langfristig sei der Aviation-Bereich eine Wachstumsbranche - man rechnet mit einer Verdoppelung in den nächsten 20 Jahren. Schon jetzt sind weltweit 32 Millionen Arbeitsplätze von der Luftfahrt abhängig und jährlich werden rund 2.500 Mrd. Euro Umsatz gemacht. In Österreich ist die Luftfahrtbranche ein wichtiger Wirtschaftszweig, der neben den Airlines und Flughäfen vor allem aus Zulieferern und Produzenten mit einem weltweit ausgezeichnetem Ruf besteht.

Im Anschluss an die "offizielle" Eröffnung durch Staatssekretärin Christa Kranzl folgte noch ein kurzer nicht-österreichischer Teil durch Vetreter von Airbus und Boeing, die über aktuelle Entwicklungen aus ihren Konzernen berichteten.

Für Airbus war der Director of Technical Marketing John Blanchfield angereist, der unter anderem über den aktuellen Stand der Dinge beim A350 erzählte. Bis jetzt sind 452 Bestellungen für den Twin-Aisle-Jet bei Airbus eingegangen, bis Jahresende hat man sich 500 Orders als Ziel gesetzt. Das Design für den Flieger ist laut Blanchfield noch nicht ganz fixiert - in letzter Zeit wurden beispielsweise


 
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