Wizzair nahm Dortmund-Wien auf

Vorbetreiber Eurowings und Germanwings waren nicht erfolgreich.

Guido Miletic, Leiter Marketing & Sales am Flughafen Dortmund, begrüßte die Crew von Wizzair zum Erstflug auf dem Vorfeld (Foto: Dortmund Airport, Hans-Jürgen Landes).

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair verbindet seit Sonntag die deutsche Metropole Dortmund mit der österreichischen Bundeshauptstadt Wien. Zuletzt wurde diese Route von Eurowings angeboten, jedoch nach relativ kurzer Zeit wieder aufgegeben.

Auch das Engagement von Germanwings, das bereits einige Jahre zurück liegt, war nicht von wirtschaftlichem Erfolg gekrönt, weshalb die Lufthansa-Tochter diese Strecke nach nur wenigen Monaten wieder einstellte. Auch der Comeback-Versuch als Eurowings war - wie erwähnt - ebenfalls nicht erfolgreich.

Wizzair bietet inklusive der Wien-Route nun 27 Destinationen am Dortmund an. "Wir freuen uns, dass wir mit Wien ein weiteres tolles Reiseziel hinzugewinnen konnten. Die große Nachfrage auf der Strecke stimmt uns zuversichtlich, dass wir die Verbindung langfristig etablieren können", so Guido Miletic, Leiter Marketing & Sales am Dortmund Airport.

Autor: Jan Gruber
Leitender Redakteur
Jan ist seit 2012 für Austrian Aviation Net zunächst als Redakteur und seit Oktober 2013 als Leitender Redakteur tätig. Zuvor war er bei Österreichischem Rundfunk und Österreichischem Wirtschaftsverlag redaktionell beschäftigt. Jan ist studierter Theater-, Film- und Medienwissenschaftler und interessiert sich seit seiner Kindheit für Luftfahrt. Seine Spezialgebiete bei Austrian Aviation Net sind die Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region, Low-Cost-Airlines und Themen, die ausdauernde und tiefgehende Recherchen erfordern...

    Special Visitors

    Jet2.Holidays / G-JZHM
    Laudamotion / OE-LOB
    Private Wings Aviation / D-CITO
    Hainan AL / B2739
    VIETNAM AL. / VN-A868
    AlbaStar / EC-NAB
    Armée de l'Air / F-RADA

    Unsere Autoren

    Martin Metzenbauer

    Jan Gruber

    Michael Csoklich

    Robert Hartinger

    Christoph Aumüller