Wien: Startschuss für Office Park 4

FWAG investiert rund 50 Millionen Euro.

Foto: Flughafen Wien AG.

Auf dem Areal des Wiener Flughafens soll unter dem Projektnamen "Office Park 4" ein weiteres Bürogebäude errichtet werden. Diese soll bis Anfang 2020 fertiggestellt sein und rund 20.000 Quadratmeter Nutzfläche bieten. Insbesondere "Brexit-Flüchtlinge" sollen angesprochen werden.

"Mit dem neuen Office Park 4 setzt der Flughafen Wien einen weiteren Schritt zur Attraktivierung der Airport City und der gesamten Airport Region. Wir wollen damit nicht nur lokale, sondern internationale Unternehmen ansprechen, vor allem auch Brexit-Flüchtlinge aus Großbritannien, denn unsere Lage im Herzen Europas ist einzigartig. Der Standort ist optimal für Unternehmen, die eine gute internationale Verkehrsanbindung, leistungsfähige Logistik-Kapazitäten, beste Telekom- und IT-Konnektivität und eine komfortable Arbeitsumgebung mit Einkaufs- und Nahversorgungseinrichtungen, Parkplätzen und guter öffentlicher Erreichbarkeit suchen", so Flughafenvorstand Günther Ofner,

Nach erfolgter Genehmigung durch den Aufsichtsrat starten nun die Planungsarbeiten für den neuen Office Park 4. Errichtet wird das Gebäude an der Westseite des Towers an der Einfahrtsstraße in das Flughafen-Areal. Dabei werden mehr als 20.000 m² Büro- und Eventfläche neu geschaffen. In Betrieb gehen soll der Office Park 4 bis spätestens Anfang 2020. Besonderes Asset ist die beste verfügbare Telekommunikations- und IT-Konnektivität.

Die Entwicklung des Immobilienstandortes Flughafen zu einer multifunktionalen Airport City ist ein wesentlicher Teil der Flughafen-Strategie. Mit einer Gewerbefläche von über 140.000 m², Office Park-Einrichtungen mit künftig (inklusive Office Park 4) rund 110.000 Quadratmeter Büro- und Conferencing-Flächen, verschiedenen Nahversorgungs- und Serviceeinrichtungen, wie Supermärkte, eine Apotheke, ein Fitnesscenter, ein 24/7-Post Partner und vielem mehr.

Autor: Jan Gruber
Leitender Redakteur
Jan interessiert sich seit seiner Kindheit für die Luftfahrt und ist seit 2012 Mitglied der Redaktion von Austrian Aviation Net. Sein Spezialbereich ist die Regionalluftfahrt.

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