Virgin Atlantic plant erste Kurzstrecken

Mit ersten eigenen Flügen im Inland und nach Kontinentaleuropa, Russland sowie nach Saudi Arabien möchte Virgin Atlantic die Monopolstellung der British Airways-BMI brechen und ihre Langstrecke erneut füttern.

Foto: Andy Graf

Die Übernahme von BMI durch den Konkurrenten British Airways hat für den englischen Langstreckencarrier Virgin Atlantic das Ende einer erfolgreichen Partnerschaft sowie den Wegfall wichtiger Feeds für die eigenen Strecken bedeutet.

Erste Flüge ab London Heathrow nach Europa, Russland, in den Mittleren Osten sowie Inlandsflüge innerhalb Großbritanniens seien deshalb derzeit in Planung. Zum Einsatz sollen A320 oder Boeing 737 kommen, verriet der CEO von Virgin Atlantic gegenüber dem Australian Business Traveller. Besonders der fehlende Wettbewerb auf den Routen nach Aberdeen oder Edinburgh sorge momentan für eine Monopolstellung der British Airways, die es von Virgin Atlantic zu brechen gelte.

Die begehrten zwölf Slotpaare am größten Londoner Flughafen, die für die neuen Verbindungen genützt werden, musste die IAG der Airline im Rahmen der Übernahme abtreten. Fünf bis sechs A330, ausgestattet mit dem neuen Kabinenprodukt, werden noch in diesem Jahr die Flotte ergänzen und sollen künftig auf Flügen nach Indien, Afrika, in den Mittleren Osten und in die USA eingesetzt werden.

Autor: Patrick Kritzinger
Das ist der Kurztext zu Patrick Kritzinger.

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