TC-Airlines: Komplettverkauf wird bevorzugt

Auch Joint-Venture ist vorstellbar.

Airbus A321 (Foto: www.AirTeamImages.com).

Die defizitäre Thomas Cook Group will sich mit dem möglichen Komplettverkauf ihrer Airlinesparte, der auch die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor angehört, eine "höhere finanzielle Flexibilität und Ressourcen" beschaffen, um "die Umsetzung ihrer Kernstrategie zu beschleunigen". Dies erklärte Airlines-Group-Chef Christoph Debus gegenüber Airliners.de.

Man befinde sich jedoch noch "ganz am Anfang dieses Review-Prozesses, bei dem alle Optionen geprüft werden" und auch ein Joint-Venture wird nicht ausgeschlossen, da "alle Optionen geprüft werden". Debus stellt gegenüber Airlines.de allerdings auch klar, dass ein Komplettverkauf an einen Investor favorisiert wird: "Ein Verkauf als Ganzes hat durchaus Vorteile, denn mit einem starken Investor könnte man die weiteren Investitionen in unsere Airlines tätigen und fortlaufend profitables Wachstum sichern."

Autor: Jan Gruber
Leitender Redakteur
Jan ist seit 2012 für Aviation Net zunächst als Redakteur und seit Oktober 2013 als Leitender Redakteur tätig. Zuvor war er bei Österreichischem Rundfunk und Österreichischem Wirtschaftsverlag redaktionell beschäftigt. Jan ist studierter Theater-, Film- und Medienwissenschaftler und interessiert sich seit seiner Kindheit für Luftfahrt. Seine Spezialgebiete bei Aviation Net sind die Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region, Low-Cost-Airlines und Themen, die ausdauernde und tiefgehende Recherchen erfordern...

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