Spohr kann sich C-Series bei CityLine vorstellen

Lufthansa lässt sich von Ryanair/Laudamotion nicht nervös machen.

Carsten Spohr ist Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG (Foto: Deutsche Lufthansa AG).

Lufthansa-Chef Carsten Spohr kann sich grundsätzlich den Einsatz der Bombardier C-Series bei Tochtergesellschaft CityLine vorstellen. Dies erklärte er im Gespräch mit dem Branchenportal Aerotelegraph.com, verwies gleichzeitig jedoch darauf, dass es noch keine konkreten Planungen geben würde.

Spohr begrüßt im Gespräch mit Aerotelegraph.com die Tatsache, dass diese Produktlinie unter die Fittiche des europäischen Flugzeugbauers Airbus wandern wird, was für das Programm insbesondere Stabilität bringen würde. Eine eventuelle Einstellung ohne diesen Deal bezeichnet der Lufthansa-Chef als "sehr schade".

Hinsichtlich des verstärkten Wettbewerbs durch Ryanair und Laudamotion sagte der Manager gegenüber dem schweizerischen Luftfahrtportal: "Wir nehmen jeden Wettbewerber ernst. Aber wir lassen uns von niemandem nervös machen." Pläne, dass bei Eurowings Maschinen des Typs A350 zum Einsatz kommen könnten, wies Spohr zurück und erklärte, dass die Destinationen mit A330 und A340 gut abgedeckt wären.

Autor: Jan Gruber
Leitender Redakteur
Jan interessiert sich seit seiner Kindheit für die Luftfahrt und ist seit 2012 Mitglied der Redaktion von Austrian Aviation Net. Sein Spezialbereich ist die Regionalluftfahrt.

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