Red Bull Air Race - Rovinj

Alle Fotos: Michael Priesch

Nach dreijähriger Unterbrechung wird die Red Bull Air Race World Championship Series heuer wieder fortgesetzt. In der Zwischenzeit überlegte man sich neue Regeln und Abläufe wodurch die Rennen für das Publikum und für die Piloten spannender und vor allem sicherer gestaltet wurden. Das erste europäische Rennen der Saison fand in Rovinj in Kroatien statt. Direkt in der Hafenbucht neben der wunderschönen historischen Altstadt wurde der Rennkurs mithilfe von aufgeblasenen Pylonen aufgebaut. Zuschauerräume gab es fast um das gesamte Rennareal, einerseits direkt an der Altstadt und andererseits durch zusätzliche Tribünen und Sitzwiesen, für die aufgrund des großen Andrangs allerdings Eintritt zu entrichten war.

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Nachdem der österreichische Teilnehmer Hannes Arch das Rennen in Kroatien fast als Heimrennen ansah, fanden erfreulicherweise auch ausgesprochen viele Österreicher den Weg nach Rovinj. So überwiegten auf den Tribünen hauptsächlich Fahnen in Rot-Weiß-Rot. 15 Piloten treten bei jedem Wettkampf um den Sieg an. Zum Einsatz kommen hauptsächlich Flugzeuge der Type Edge 540, die sich für das Air Race besonders gut eignen, aber auch die MXR von MXS Technologies oder der Corvus Race vom Ungarn Peter Beseneyi lassen sich im Starterfeld erblicken.

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Als Neuerung wird auch der Challenger Cup veranstaltet, bei dem sich Nachwuchspiloten um eine Teilnahme in der nächsten Saison behaupten dürfen. Dabei kommen einheitliche Flugzeuge vom Typ Extra 300 sowie ein etwas vereinfachter Rennkurs zum Einsatz. Einigen Österreichern ist hier z.B. der Slowene Peter Podlunsek bekannt, der schon mit seinen Displays auf mehreren Flugplatzfesten in Kärnten (Wolfsberg z.B.) für Begeisterung sorgte.

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Die Rennen der Red Bull Air Race Series werden auch im Fernsehen mit beeindruckenden Bildern übertragen. Einige dieser Bilder werden vom bewährten ServusTV Kamerahelikopter BO105 eingefangen.

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Autor: Michael Priesch
Das ist der Kurztext zu Michael Priesch.

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