Q1: FACC mit mehr Umsatz und höherem EBIT

Bis 2021 will der österreichische Zulieferer rund eine Milliarde Euro im Jahr umsetzen.

Foto: FACC

Die börsenotierte FACC AG konnte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 wachsen: Der Umsatz stieg um 4,4 Prozent auf 192,4 Millionen Euro, das EBIT kletterte von 12,9 auf 16,3 Millionen Euro. Wesentliche Wachstumstreiber waren die Programme Boeing 787, Airbus A320 Familie, Airbus A330, Airbus A350 sowie Bombardier Challenger 350 und Embraer Legacy 450/500.

Die Einschätzungen des Managements hinsichtlich Umsatz- und Ertragsentwicklung im aktuellen Geschäftsjahr 2018/19 bleiben positiv - hier wird ein Umsatzwachstum im einstelligen Prozentbereich erwartet. Bis zum Ende des Geschäftsjahres 2020/21 will das Unternehmen im Rahmen der Konzernstrategie "Vision 2020" ein Umsatzziel von einer Milliarde Euro erreichen. Ein ambitioniertes Ziel, wenn man den Vorjahresumsatz von rund 750 Millionen Euro betrachtet.

"Wir werden unsere Aktivitäten von der Entwicklung und der Herstellung neuer Produkte sowie unsere Innovationsoffensive weiter forcieren und damit unsere Position als bevorzugter Technologiepartner der Luftfahrtindustrie nachhaltig ausbauen", erklärte FACC-CEO Robert Machtlinger (mit dem Austrian Aviation Net vor kurzem ein Interview führte). "Die Umsetzung unserer Konzernstrategie 'Vision 2020' im Hinblick auf den weiteren Ausbau des Rangs eines Tier-1-Technologiepartners bei den Kunden Airbus, Boeing, Bombardier, Embraer sowie allen namhaften Triebwerksherstellern hat für uns weiterhin höchste Priorität", so Machtlinger.

Autor: Martin Metzenbauer
Herausgeber und Chefredakteur
Martin gründete 2004 aufgrund seines starken Luftfahrtinteresses Austrian Aviation Net. Er liebt das Fliegen und Reisen– und schreibt darüber natürlich auch gerne.

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