Peoples Viennaline führt Treibstoffzuschlag ein

4 Euro pro Person und Strecke bei Buchung ab 15. März 2012

Foto: Peoples Viennaline

Nachdem zuletzt auch InterSky einen Kerosinzuschlag einführte und die AUA diesen erhöhte, hat nun auch die dritte Airline, die vom Bodensee nach Wien fliegt, reagiert und verlangt ab 15. März vier Euro pro Strecke für den Treibstoff.

Die Rohöl- und Kerosinpreise seien seit Jahresbeginn um über 20 Prozent gestiegen. Dies habe nun Auswirkungen auf die Flugpreise, begründet Peoples, die mit einem Embraer 170-Jet bis zu dreimal täglich zwischen St.Gallen-Altenrhein und Wien-Schwechat fliegen.

In der heutigen Pressemitteilung sagt Geschäftsführer Armin Unternährer: „Peoples ist bekannt für seine faire Preispolitik. Wir stehen weder für Kampfpreise und Lockangebote noch für überhöhte Tarife, sondern orientieren uns immer an den Rahmenbedingungen, die wir in der Realität vorfinden.“ Der Kerosinzuschlag sei ein Abbild der wirtschaftlichen Gegebenheiten, begründet der Airlinechef.

Die Aussendung nützte Unternährer auch, um den Erfolg der Peoples Viennaline zu unterstreichen: "Aktuell vertrauen bereits mehr als 50 Prozent der Passagiere auf der Strecke Altenrhein-Wien auf Peoples", heißt es in der Medienmitteilung. Die Airline aus Altenrhein in der Ostschweiz an der Grenze zu Vorarlberg ist im März 2011 in Konkurrenz zu Austrian Airlines gestartet. Eigentümer der Viennaline ist Markus Kopf, dem auch der Flugplatz in Altenrhein gehört.

Autor: Roman Payer
Das ist der Kurztext zu Roman Payer.

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